Managed Firewall
Next-Generation-Firewall einrichten, konfigurieren, Regeln pflegen und Firmware aktuell halten - kontinuierlich betreut und überwacht statt einmal installiert und vergessen.
IT made easy!
Bei uns ist Security as a Service klar umrissen: die laufende Verwaltung von Firewall und Netzwerk. Managed Firewall, VPN, Segmentierung und Monitoring als Service, der mitläuft - nicht als Box, die nach dem Aufbau vergessen wird. Alles andere, was IT-Sicherheit ausmacht, sind eigene Leistungen, die Du gezielt dazunimmst.
Managed Firewall · VPN · Segmentierung · Monitoring
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BAFA-gelisteter Berater Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen
Leistungsumfang
Next-Generation-Firewall einrichten, konfigurieren, Regeln pflegen und Firmware aktuell halten - kontinuierlich betreut und überwacht statt einmal installiert und vergessen.
Site-to-Site-VPN für Standortkopplung, Client-VPN fürs Homeoffice und unterwegs - mit Audit-Log jedes Logins und sauber in die Firewall integriert.
Das Netz in Zonen teilen (Büro, Produktion, Gäste, Server), damit ein Vorfall lokal bleibt statt das ganze Haus mitzureißen - technisch über die Firewall umgesetzt.
Wir überwachen Firewall und Netzwerk auf Anomalien - ungewöhnliche Logins, Scan-Muster, Failed-Auth-Häufungen - und reagieren, bevor daraus ein Vorfall wird.
So arbeiten wir
Wir nehmen die Firewall- und Netzwerk-Umgebung auf, prüfen Konfiguration und Firmware-Stand - ein ehrlicher Status quo, oft mit überraschend vielen Altlasten.
Wir übernehmen bestehende Hardware oder richten passende ein, räumen das Regelwerk auf und binden alles ins Monitoring ein - parallel zum laufenden Betrieb.
Laufende Regelpflege, Updates, Überwachung und schnelle Reaktion. Änderungen werden kontrolliert eingespielt und dokumentiert, nicht angesammelt.
Viele verstehen unter Security as a Service ein Rundum-Sorglos-Paket - und am Ende ist nichts richtig zuständig. Wir machen es ehrlich: Security as a Service ist bei uns Firewall und Netzwerk. Alles andere ist eine eigene Leistung mit klarem Fokus.
„Security as a Service” wird oft als Wolke verkauft, in die alles hineinpasst - und am Ende ist für die einzelnen Bausteine niemand richtig zuständig. Wir machen es klar: Security as a Service ist bei uns die laufende Verwaltung von Firewall und Netzwerk. Managed Firewall, VPN, Segmentierung und Monitoring - kontinuierlich betreut, aktuell gehalten, überwacht.
Sicherheit ist mehr als die Firewall. Diese Bausteine sind bei uns bewusst eigene Leistungen mit echtem Fokus, damit jede für sich richtig gut ist - kombinierbar zu Deinem Gesamtschutz:
Einen Überblick über alle Bausteine gibt die Security-Übersicht. Für die durchgehende 24/7-Auswertung gibt es das Managed SOC.
Firewall und Netzwerk sind die technische Basis, auf der Compliance aufsetzt - aber eben nur ein Teil davon:
* Reaktionszeit innerhalb der vereinbarten Geschäftszeiten, außerhalb unter 4 Stunden.
FAQ
Bei uns ist Security as a Service die laufende Firewall- und Netzwerkverwaltung: Managed Firewall, VPN, Segmentierung, Monitoring. Alles andere, was Sicherheit ausmacht (EDR/XDR, SIEM, MFA, Backup, Patch-Management und mehr), sind eigene Leistungen - so weißt Du genau, was Du bekommst.
Weil ein Alles-inklusive-Versprechen in der Praxis oft heißt, dass für die einzelnen Bausteine niemand richtig zuständig ist. Getrennte, klar umrissene Leistungen kannst Du gezielt kombinieren - und wir liefern für jede echte Tiefe statt Häkchen auf einer Liste.
Wir sind hersteller-unabhängig und wählen nach Deinem Bedarf (z. B. Fortinet, Sophos, Cisco Meraki, pfSense). Bestehende Hardware übernehmen wir in der Regel.
Ja. Wir nehmen die Umgebung auf, prüfen Konfiguration und Firmware und übernehmen das Management. Oft ist die Hardware gut, aber die Konfiguration veraltet.
Firewall und Netzwerk sind ein wichtiger technischer Teil davon. NIS2 verlangt aber mehr (Erkennung, Identität, Backup, Organisation). Genau dafür gibt es die einzelnen Security-Leistungen und unsere Compliance-Umsetzung - im Verbund decken sie NIS2 ab.
Der Preis richtet sich nach Anzahl der Standorte und Firewalls sowie der Komplexität des Regelwerks, nicht nach Arbeitsplätzen. Du zahlst monatlich pauschal für Betreuung, Updates und Überwachung, statt jede Regeländerung einzeln abzurechnen. Kommt Hardware dazu, weisen wir sie getrennt aus. Der Konzept- und Beratungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr).
Unsere Reaktionszeit liegt unter 2 Stunden*. Bei einem Totalausfall steht Erreichbarkeit vor Ursachenforschung: erst den Betrieb wiederherstellen, notfalls über ein Ersatzgerät oder den Rückfall auf eine geprüfte Konfiguration, danach die Analyse. Konfiguration und Regelwerk halten wir gesichert vor, damit ein Gerätetausch keine Rekonstruktion aus dem Gedächtnis wird.
Die laufende Überwachung von Firewall und Netzwerk machen wir inhouse, mit Alarmierung auf auffällige Muster. Eine durchgehende 24/7-Auswertung über alle Systeme hinweg ist etwas anderes - dafür gibt es das Managed SOC, das wir gemeinsam mit einem Partner anbieten. Ein eigenes SOC betreiben wir bewusst nicht, statt es zu behaupten.
Meistens nicht. Vorhandene Geräte übernehmen wir, sofern sie noch Sicherheitsupdates vom Hersteller bekommen und zur Bandbreite passen. Zum Tausch raten wir, wenn das Gerät aus der Wartung gelaufen ist, keine Firmware-Updates mehr erhält oder die Leitung inzwischen schneller ist als die Firewall. Das sagen wir Dir beim Bestandscheck mit Begründung, nicht als Verkaufsargument.
Wir dokumentieren zuerst den Ist-Stand und sichern die laufende Konfiguration. Das Aufräumen des Regelwerks passiert schrittweise und nachvollziehbar, größere Schnitte legen wir in ein Wartungsfenster mit Rückfall-Plan. Ein Gerätetausch dauert typischerweise wenige Stunden am Abend oder am Wochenende.
Sobald es neben Büro-PCs noch etwas anderes gibt - Maschinen, Kassensysteme, Kameras, Gäste-WLAN, ein NAS - ja. Diese Geräte bekommen selten Updates und sind der klassische Einstieg für Angreifer. In eigenen Zonen bleibt ein Vorfall lokal, statt sich über ein flaches Netz auf alles auszubreiten. Bei einem einzigen Standort mit zehn Rechnern und ohne Sondergeräte ist der Aufwand dagegen oft größer als der Gewinn.
Nein. Die Firewall kontrolliert den Übergang zwischen Netzen - was auf dem Notebook im Homeoffice oder über einen USB-Stick passiert, sieht sie nicht. Endpunkt-Schutz mit EDR ist bei uns eine eigene Security-Leistung neben Security as a Service, damit beides mit echter Tiefe betreut wird statt als Häkchen auf einer Liste.
Du meldest den Bedarf, wir prüfen die Auswirkung, setzen um und dokumentieren die Änderung samt Anlass. Kleine Anpassungen sind Teil der Pauschale und passieren zeitnah, größere Umbauten stimmen wir vorher ab. Wichtig ist die Dokumentation: Regelwerke verkommen genau dann, wenn niemand mehr weiß, warum eine Freigabe vor drei Jahren angelegt wurde.
Über Site-to-Site-VPN zwischen den Firewalls, sodass die Standorte wie ein Netz arbeiten, aber trotzdem in Zonen getrennt bleiben. Das Regelwerk pflegen wir zentral, damit nicht an jedem Standort eine eigene gewachsene Konfiguration entsteht. Mitarbeitende im Homeoffice kommen per Client-VPN auf denselben Weg, mit protokolliertem Login.
Für den Zugriff auf Microsoft 365 selbst nicht, das läuft über das Internet und wird über die Identität abgesichert. Ein VPN brauchst Du weiterhin, solange es Server, Fachanwendungen, Maschinen oder ein NAS im eigenen Netz gibt. Liegt wirklich alles in der Cloud, ist ein identitätsbasierter Zugang der modernere Weg als ein Netz-Tunnel - das ist Zero Trust und bei uns eine eigene Leistung.
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