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Zero Trust - niemand kommt einfach durch, nur weil er drin ist

Das alte Modell - innen vertraut, außen böse - ist tot. Bei Zero Trust wird jeder Zugriff geprüft: Wer bist Du, von welchem Gerät, in welchem Kontext? Wir führen Zero Trust schrittweise bei Dir ein, ohne dass Deine Leute im Alltag ausgebremst werden.

Identität · Geräte-Vertrauen · Least Privilege · schrittweise

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BAFA-gelisteter Berater
kein implizites VertrauenZugriff nach KontextLeast Privilegeschrittweise eingeführt

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was Zero Trust bei Dir bedeutet

Identität zuerst

Jeder Zugriff startet mit einer starken, geprüften Identität - inklusive MFA. Nicht das Netzwerk entscheidet, wer rein darf, sondern wer Du bist und ob Du berechtigt bist.

Geräte-Vertrauen

Nur bekannte, gesunde Geräte bekommen Zugriff: aktuell gepatcht, verschlüsselt, verwaltet. Ein unbekanntes oder kompromittiertes Gerät kommt gar nicht erst an Deine Daten.

Least Privilege

Jeder bekommt nur die Rechte, die er wirklich braucht - nicht mehr. Selbst wenn ein Konto übernommen wird, bleibt der Schaden auf ein Minimum begrenzt.

So arbeiten wir

So führen wir Zero Trust ein

01

Ist-Zustand & Kronjuwelen

Wir schauen, was besonders schützenswert ist und wie heute zugegriffen wird. Zero Trust fängt bei den wichtigsten Systemen an, nicht überall gleichzeitig.

02

Schrittweise absichern

Wir setzen Identität, MFA, Geräte-Prüfung und feingranulare Rechte Schritt für Schritt um - immer so, dass der Alltag weiterläuft.

03

Überwachen & nachziehen

Zugriffe werden protokolliert und ausgewertet, Regeln nachgeschärft. Zero Trust ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Betriebsmodell.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Die meisten Angriffe laufen nicht über die Firewall, sondern über ein gekapertes Konto, das dann alles darf. Zero Trust nimmt diesem Konto die Allmacht - und dem Angreifer die Beute.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Vertrauen ist gut, Prüfen ist sicher

Jahrzehntelang galt: Wer im Firmennetz ist, ist vertrauenswürdig. Dieses Modell fällt in dem Moment, in dem ein Angreifer ein einziges Konto oder Gerät übernimmt - dann ist er “innen” und darf alles. Zero Trust dreht das um: Kein Zugriff ist automatisch erlaubt, jeder wird anhand von Identität, Gerät und Kontext geprüft.

Das klingt nach viel, ist aber vor allem eine Frage der richtigen Einrichtung vorhandener Bausteine - Identität, MFA, Geräteverwaltung, feine Rechte.

Ein Baustein im größeren Ganzen

Zero Trust stützt sich auf MFA & Identity Security, Privileged Access Management und saubere Netzwerksegmentierung. Es zahlt direkt auf NIS2 und ISO 27001 ein. Einen Überblick über alle Bausteine gibt die Security-Übersicht.

* Reaktionszeit innerhalb der vereinbarten Geschäftszeiten, außerhalb unter 4 Stunden.

FAQ

Häufige Fragen zu Zero Trust

Bremst Zero Trust meine Mitarbeiter aus?

Richtig gemacht: nein. Moderne Zugriffsprüfung läuft für den Nutzer meist unsichtbar im Hintergrund. Spürbar wird sie nur dann, wenn etwas wirklich verdächtig ist - genau dann soll sie es auch.

Müssen wir alles neu kaufen?

Nein. Vieles steckt schon in Deiner vorhandenen Microsoft- oder Netzwerk-Umgebung und muss nur richtig eingerichtet werden. Wo etwas fehlt, ergänzen wir gezielt.

Ist das nur was für große Unternehmen?

Nein. Gerade der Mittelstand profitiert, weil ein einzelnes gekapertes Konto hier oft direkten Zugriff auf alles hätte. Wir dimensionieren Zero Trust passend für 3 bis 200 Arbeitsplätze.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Womit fangen wir sinnvoll an?

Mit der Identität: MFA für alle, Schluss mit geteilten Konten, Admin- von Alltagskonten trennen. Das ist der Schritt mit dem größten Effekt pro Aufwand, weil die meisten Angriffe über ein gekapertes Konto laufen. Geräteprüfung und feingranulare Rechte kommen danach.

Wie lange dauert die Einführung von Zero Trust?

Zero Trust hat kein Enddatum, aber die spürbaren Schritte gehen schnell: Identität und MFA sind meist in Wochen erledigt, Geräteverwaltung und Zugriffsregeln brauchen einige Monate. Wir arbeiten in Etappen, die jede für sich schon einen Sicherheitsgewinn bringen - kein Großprojekt, das erst nach einem Jahr etwas nützt.

Ersetzt Zero Trust unsere Firewall?

Nein. Die Firewall bleibt, sie ist nur nicht mehr die einzige Grenze. Zero Trust ergänzt sie um Prüfungen, die auch dann greifen, wenn jemand bereits im Netz ist oder sich von außen mit gültigen Zugangsdaten anmeldet. Wer die Firewall abschaltet und das Zero Trust nennt, hat das Modell missverstanden.

Können wir damit unser VPN ablösen?

Oft ja, zumindest teilweise. Ein VPN öffnet den Weg ins gesamte Netz, moderner Zugriff öffnet nur den Weg zur einzelnen Anwendung - das ist enger und für die Nutzer meist bequemer. Wir lösen schrittweise ab und lassen das VPN so lange parallel laufen, bis alle Anwendungen sauber umgestellt sind.

Was kostet Zero Trust?

Es gibt keinen Preis für Zero Trust, weil es kein Produkt ist. Der Aufwand steckt in der Einrichtung und im Aufräumen der Berechtigungen; an Lizenzen kommt häufig wenig dazu, weil vieles in vorhandenen Microsoft-Plänen bereits enthalten ist. Nach dem Status-Check sagen wir Dir, was in Deinem Fall tatsächlich fehlt.

Ist Zero Trust ein Produkt, das man kaufen kann?

Nein, auch wenn es viele Hersteller so verkaufen. Zero Trust ist ein Prinzip - kein Zugriff ohne Prüfung von Identität, Gerät und Kontext - das mit vorhandenen Bausteinen umgesetzt wird. Wer Dir eine Zero-Trust-Box anbietet, verkauft Dir eine Komponente, nicht das Modell.

Was ist mit Maschinen, Druckern und Altsystemen ohne moderne Anmeldung?

Die gibt es in jedem Netz, und sie werden nicht Zero Trust. Für sie lautet die Antwort Segmentierung: eigene Zone, streng gefilterte Verbindungen, Überwachung. Wir behandeln sie als bewusste, dokumentierte Ausnahme, statt so zu tun, als ließe sich alles über einen Kamm scheren.

Geht das nur mit Microsoft 365?

Nein, aber wenn Du ohnehin Microsoft 365 nutzt, ist der Weg kürzer, weil Identität, MFA, Geräteverwaltung und Zugriffsregeln dort zusammenspielen. Andere Umgebungen funktionieren ebenso, brauchen aber mehr Integrationsarbeit. Wir bauen auf dem auf, was Du hast, statt Dich in eine neue Welt zu zwingen.

Verlangt NIS2 Zero Trust?

NIS2 nennt Zero Trust nicht als Pflicht, verlangt aber Zugriffskontrolle, Multi-Faktor-Authentifizierung und das Prinzip der geringsten Rechte - also genau diese Bausteine. ISO 27001 geht in dieselbe Richtung. Wir setzen um und dokumentieren prüffest, die Zertifizierung selbst nimmt eine akkreditierte Stelle vor.

Sperren wir uns aus, wenn die Anmeldung einmal ausfällt?

Das ist ein reales Risiko, wenn man es ignoriert. Deshalb gehören Notfall-Zugänge dazu, die von den normalen Zugriffsregeln ausgenommen, dafür streng verwahrt und überwacht sind, sowie ein zweiter Faktor pro Person. Wir testen das, bevor wir Regeln scharf schalten, nicht danach.

Wer betreibt das im Alltag?

Auf Wunsch wir. Zugriffsregeln, Gerätezustand und Ausnahmen brauchen laufende Pflege, sonst sammeln sich binnen eines Jahres so viele Sonderfreigaben an, dass vom Modell wenig übrig bleibt. Bei Störungen greift unsere Reaktionszeit von unter 2 Stunden*.

Bereit?

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