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Security Awareness - Deine Mitarbeiter als erste Verteidigungslinie

Phishing-Simulation und praxisnahe Awareness-Module trainieren Deine Mitarbeiter, Angriffe zu erkennen - der größte Hebel, weil über 80 % der Vorfälle mit menschlichem Fehler beginnen.

Phishing-Simulation · NIS2-Schulungspflicht · Festpreis

+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de

BAFA-gelisteter Berater
seit 2018BAFA-gelisteter Berater< 2 h SLAKöln & RegensburgNIS2-Schulungspflicht audit-readyKlickrate −60-80 %

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was Security Awareness enthält

Phishing-Simulation

Kontrollierte Phishing-Mails an Deine Mitarbeiter - ohne Vorwarnung, wie ein echter Angreifer. Wer klickt, bekommt sofort Feedback und ein kurzes Lernmodul. Du bekommst die Auswertung: wer ist gefährdet, welche Abteilungen haben Nachholbedarf.

Awareness-Module

Kurze, praxisnahe Online-Module zu Phishing erkennen, sicheren Passwörtern, Homeoffice-Security, USB-/Social-Engineering-Risiken und Daten-Klassifizierung. Keine Theorie-Vorlesungen - 5-10 Min pro Modul.

Compliance-Training (NIS2-Pflicht)

NIS2 verlangt: Die Geschäftsleitung muss Schulungen zu Cyber-Security absolvieren und nachweisen. Keine Empfehlung - Pflicht. Wir dokumentieren Schulungsteilnahme und -inhalt audit-ready.

Incident-Reporting-Kultur

Mitarbeiter müssen wissen, wie sie verdächtige Mails und Vorfälle melden. Wir etablieren den Prozess und die Kultur.

So arbeiten wir

So läuft ein Awareness-Programm

01

Status-Aufnahme

Wir klären Mitarbeiterzahl, Abteilungen und Compliance-Anforderung (NIS2-Schulungspflicht) und stimmen das Programm intern ab - als Training, nicht als Überwachung.

02

Phishing-Simulation

Kontrollierte Kampagnen ohne Vorwarnung, mit sofortigem Feedback und kurzem Lernmodul im Moment des Fehlers. Anonym ausgewertet, Blaming verboten.

03

Schulung Leitungsebene + Mitarbeiter

NIS2-konforme Schulung für GF/Vorstand und Mitarbeiter - dokumentiert und audit-ready für den Nachweis.

04

Ongoing-Betrieb

Kein einmaliges Event: Simulation 4×/Jahr (Professional) oder monatlich (Premium), Module 1-2×/Monat. Nach 3-4 Runden sinkt die Klickrate typisch um 60-80 %.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Firewall und EDR schützen gegen automatisierte Angriffe. Gegen gezieltes Phishing hilft vor allem ein Mitarbeiter, der die Mail erkennt und nicht klickt. Das ist trainierbar, am wirksamsten mit Simulation und sofortigem Feedback.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

NIS2-Schulungspflicht: Geschäftsleitung muss

Art. 20 NIS2 verpflichtet die Leitungsebene: Geschäftsführer und Vorstände müssen Schulungen zu Cyber-Security-Risiken absolvieren - und das nachweisen können.

Was das bedeutet:

  • Schulungs-Pflicht für GF/Vorstand, nicht nur für IT-Mitarbeiter
  • Dokumentation der Teilnahme für den Audit-Nachweis
  • Regelmäßige Wiederholung (nicht einmalig)

Wir machen die NIS2-konforme Schulung für Deine Leitungsebene + Mitarbeiter - dokumentiert, audit-ready.

NIS2-Umsetzung

Pakete-Einordnung

LeistungBasisProfessionalPremium
Preis59 €119 €250 €
Phishing-Simulation-QuartalsweiseMonatlich
Awareness-Module-Basis-SetVollständig
NIS2-Schulung Leitungsebene-
Dokumentation/Audit-Nachweis-

FAQ

Häufige Fragen zu Security Awareness

Warum Phishing-Simulation und nicht nur Schulung?

Schulung allein ändert kein Verhalten dauerhaft. Simulation + sofortiges Feedback ist die effektivste Methode - Mitarbeiter lernen im Moment des Fehlers, nicht in der Theorie.

Wie reagieren Mitarbeiter auf simulierte Phishing-Mails?

Die meisten verstehen schnell den Sinn. Wir empfehlen, das Programm intern zu kommunizieren - nicht als Überwachung, sondern als Training. Blaming verboten: die Simulation ist anonym ausgewertet.

Kann man das wirklich trainieren - oder klickt man immer irgendwann?

Man kann es trainieren. Nach 3-4 Simulationsrunden sinkt die Klickrate typisch um 60-80 %. Es ist wie Feuerschutz-Übungen: Theorie allein reicht nicht.

Was genau muss die Geschäftsleitung nach NIS2 machen?

Schulungen zu Cyber-Sicherheitsrisiken und deren Management-Auswirkungen. Kein Fixed-Format - aber dokumentiert und nachweisbar. Wir machen das audit-ready.

Wie lange dauert ein Awareness-Programm?

Ongoing - kein einmaliges Event. Wir machen Phishing-Simulation 4×/Jahr (Professional) oder monatlich (Premium), Module 1-2×/Monat. Ongoing = nachhaltig.

Was kostet Security Awareness?

Awareness steckt in den Paketen Professional und Premium und wird pro Arbeitsplatz und Monat abgerechnet, im Basis-Paket ist es nicht enthalten. Der Unterschied zwischen beiden liegt vor allem in der Frequenz: Simulation quartalsweise oder monatlich, Basis-Set oder vollständiger Modulkatalog. Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr), den Antrag übernehmen wir.

Ist eine Phishing-Simulation datenschutzkonform, und muss der Betriebsrat mitreden?

Wir werten auf Gruppen- und Abteilungsebene aus, nicht als Namensliste für die Geschäftsführung - eine Verhaltens- und Leistungskontrolle einzelner Personen ist ausdrücklich nicht der Zweck. Wo ein Betriebsrat existiert, gehört er vor dem Start eingebunden, was in der Regel unkritisch ist, wenn Anonymität und Trainingszweck schriftlich festgehalten sind. Die nötigen Unterlagen und die interne Ankündigung bereiten wir mit vor.

Was passiert mit jemandem, der immer wieder klickt?

Zusätzliches Training, keine Sanktion. Wer bestraft wird, meldet den nächsten Vorfall nicht mehr - und genau diese Meldung ist das, was im Ernstfall zählt. Bei besonders exponierten Rollen wie Buchhaltung oder Geschäftsführungs-Assistenz ergänzen wir technische Maßnahmen, statt das Problem auf einzelne Personen abzuwälzen.

Wie viel Aufwand entsteht bei uns intern?

Für die Mitarbeitenden 5 bis 10 Minuten pro Modul, ein bis zwei Mal im Monat. Auf Eurer Seite braucht es einmalig eine technische Freigabe im Mailsystem, damit die Simulations-Mails nicht schon im Filter hängen bleiben, eine interne Ankündigung des Programms und einen Ansprechpartner bei uns. Aufsetzen, Auswerten und Nachhalten machen wir.

Reicht eine jährliche Schulung für den NIS2-Nachweis?

NIS2 schreibt kein festes Intervall vor, verlangt aber regelmäßige Schulung und deren Nachweis. Ein einzelner Termin im Jahr ist im Zweifel schwer zu verteidigen und wirkt erfahrungsgemäß auch kaum nach. Wir dokumentieren Teilnahme, Inhalt und Datum durchgehend, sodass Du den Nachweis jederzeit vorlegen kannst.

Wir fallen nicht unter NIS2 - lohnt sich Awareness trotzdem?

Ja, denn Phishing sucht sich seine Ziele nicht nach Regulierung aus. Der Grund für Awareness ist nicht die Pflicht, sondern dass die meisten Vorfälle mit einem Klick anfangen. Wenn Du klein bist und knapp kalkulierst, fang mit dem Basis-Set und zwei Simulationsrunden an, statt gar nichts zu tun.

Verlangt unsere Cyber-Versicherung ein Awareness-Training?

Viele Versicherer fragen im Antrag oder bei der Verlängerung nach Mitarbeiterschulungen, MFA und Backup - was für Deinen Vertrag gilt, steht in Deinen Antragsunterlagen. Wird danach gefragt, liefern wir die Nachweise in einer Form, die Du direkt einreichen kannst. Aussagen zur Deckung selbst treffen wir nicht, das gehört zu Deinem Makler.

Woran messt Ihr, ob das Programm wirkt?

An zwei Zahlen: der Klickrate, die typischerweise nach drei bis vier Runden um 60 bis 80 % sinkt, und der Meldequote, also wie viele verdächtige Mails überhaupt gemeldet werden. Die zweite ist die wichtigere. Eine Organisation, in der Leute melden, bemerkt auch den echten Angriff, den niemand angeklickt hat.

Funktioniert das auch für Mitarbeitende ohne festen PC-Arbeitsplatz?

Teilweise. Wer eine dienstliche Mailadresse hat, kann Simulation und Module auch am Smartphone nutzen. Für Produktion, Lager oder Außendienst ohne eigenes Postfach ergibt eine Phishing-Simulation wenig Sinn - dort arbeiten wir mit kurzen Präsenz-Einweisungen und Themen, die zu ihrem Alltag passen, etwa Anrufe mit angeblichem Support oder fremde USB-Sticks.

Ersetzt Awareness die technischen Schutzmaßnahmen?

Nein, und andersherum genauso wenig. Mailfilter, MFA und Endpunkt-Schutz fangen den Großteil ab, gezielte Angriffe kommen trotzdem durch - dann entscheidet der Mensch. Wer nur schult und technisch nichts tut, verlagert die Last unfair auf die Mitarbeitenden.

Bereit?

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