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KI-Automatisierung für den Mittelstand - DSGVO-konform und datensouverän

Wir automatisieren wiederkehrende Prozesse, machen Wissen per RAG-Assistent zugänglich und entlasten Deinen Support mit KI-Helpdesk - DSGVO-konform und ohne Daten-Abfluss an US-Anbieter.

Open-Source-Modelle · EU-Hosting oder on-premise

+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de

BAFA-gelisteter Berater
seit 2018BAFA-gelisteter Berater< 2 h SLAEU-Hosting oder on-premiseOpen-Source-Modelle · datensouveränKöln & Regensburg

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was KI-Automatisierung bei Dir konkret leisten kann

RAG-Wissensassistent

Ein KI-Assistent, der auf Deinem eigenen Firmenwissen antwortet: Handbücher, Verträge, technische Doku, Prozessbeschreibungen. Deine Mitarbeiter fragen in natürlicher Sprache, die KI antwortet mit Quellenangabe - und Deine Daten verlassen nie Dein System.

KI-gestütztes Helpdesk

Automatische Vorqualifizierung und Beantwortung wiederkehrender Support-Anfragen. Routine-Tickets löst die KI selbstständig, komplexe Fälle gehen mit vollem Kontext an den Menschen. Dein Team bearbeitet 30-50 % weniger Routine-Tickets.

Prozess-Automatisierung

Wiederkehrende Abläufe ohne menschliche Intervention: Rechnungs-Vorerfassung aus PDF ins ERP, E-Mail-Klassifizierung und Weiterleitung, Dokumenten-Extraktion und Daten-Synchronisation zwischen Systemen.

KI-Agenten für definierte Aufgaben

Agenten, die mehrstufige Aufgaben eigenständig abarbeiten: recherchieren, zusammenfassen, in Systeme eintragen. Mit klaren Leitplanken, Audit-Log und Mensch-im-Loop bei kritischen Aktionen. Du siehst jederzeit, was die KI getan hat.

Dokumenten-Intelligenz

Automatische Extraktion und Strukturierung aus PDFs, Scans und E-Mails. Lieferscheine, Rechnungen, Verträge - die KI liest, erkennt Felder und überführt sie in strukturierte Daten für Dein ERP oder CRM.

Souveräne KI statt US-Cloud

Open-Source-Modelle on-premise oder in EU-Rechenzentren, sodass Deine Geschäftsdaten nicht bei US-Cloud-Anbietern landen - entscheidend für DSGVO, Geschäftsgeheimnisse und Compliance-pflichtige Branchen.

So arbeiten wir

Wie wir vorgehen

01

KI-Potenzial-Analyse (kostenfrei)

Wir schauen uns Deine Abläufe an und identifizieren, wo KI echten Mehrwert bringt - und wo nicht. Kein Hype, ehrliche Einschätzung: Welche Prozesse sind repetitiv? Wo geht Zeit verloren?

02

Proof of Concept

Wir bauen einen konkreten Anwendungsfall als Pilot - z. B. RAG-Assistent für eine Abteilung oder automatisiertes Helpdesk für Dein häufigstes Ticket-Thema. Du siehst echten Nutzen, bevor Du groß investierst.

03

Umsetzung + Integration

Wir integrieren die Lösung in Deine bestehende IT-Landschaft - DSGVO-konform, mit Audit-Log, Leitplanken und Dokumentation.

04

Betrieb + Weiterentwicklung

Laufender Betrieb, Monitoring, Modell-Updates. Festpreis, kein Stunden-Chaos. Erweiterung nach Bedarf.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Bei KI ist die entscheidende Frage, wo Deine Daten landen. Wir setzen KI-Automatisierung mit Open-Source-Modellen um, on-premise oder im EU-Rechenzentrum, sodass Deine Daten bei Dir bleiben.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Warum souveräne KI für den Mittelstand entscheidend ist

Souveräne KI heißt: Open-Source-Modelle auf EU-Servern oder on-premise, sodass Deine Geschäftsdaten nicht bei US-Cloud-Anbietern landen - entscheidend für DSGVO, Geschäftsgeheimnisse und Compliance-pflichtige Branchen.

Die meisten KI-Tools schicken Deine Eingaben an US-Server (OpenAI, Google, Microsoft Copilot). Für technische Mittelständler ist das ein Problem:

  • DSGVO: Personenbezogene Daten in US-Cloud = rechtliches Risiko nach Schrems II
  • Geschäftsgeheimnisse: Konstruktionsdaten, Kundenlisten, Kalkulationen gehören nicht in fremde Trainingsdaten
  • Compliance: NIS2, ISO 27001 und TISAX verlangen Kontrolle über Datenflüsse und Datenverarbeitung
  • Abhängigkeit: Preise, Verfügbarkeit und Datenschutzbedingungen fremder Anbieter können sich ändern

Wir bauen auf Open-Source-Modellen (z. B. Llama, Mistral, lokale Embeddings), gehostet on-premise oder in EU-Rechenzentren. Du behältst die Kontrolle über Deine Daten - und nutzt trotzdem moderne KI.

Das passt zu unserer DNA: Wir sind auf digitale Souveränität spezialisiert (Proxmox, Nextcloud) - KI ist die logische Erweiterung.

Typische Anwendungsfälle

Der RAG-Wissensassistent spielt seine Stärke da aus, wo Wissen sonst in Dokumenten vergraben liegt:

  • Service-Techniker fragen live nach Reparatur-Anleitungen
  • Vertrieb findet Produkt-Specs und Preislisten sofort
  • HR-Assistent beantwortet interne Richtlinien-Fragen

Beim KI-gestützten Helpdesk löst die KI Routine-Tickets (Passwort-Reset, Standard-Fragen, Statusabfragen) selbstständig. Komplexe Fälle gehen an den Menschen - mit vollständigem Kontext aus der KI-Vorerfassung. Das Ergebnis: weniger Routine-Last, schnellere Antworten, keine „dummen Chatbots”.

Was kostet das?

KI-Automatisierung ist projekt-individuell - Größe, Komplexität und Integrations-Aufwand variieren stark. Wir nennen Dir nach der kostenfreien Potenzial-Analyse einen Festpreis. Kleinere Anwendungsfälle (ein RAG-Assistent, eine Prozess-Automatisierung) sind oft günstiger als erwartet.

Laufender Betrieb integriert sich in Deine Managed-IT-Pakete:

  • Professional 119 €/AP/Monat (enthält cloud-basierte KI-Tools)
  • Premium 250 €/AP/Monat (enthält on-premise KI-Betrieb)

BAFA-Förderung auf die Beratungsphase möglich - bis 50 % (Bemessungsgrundlage 3.500 €, Zuschuss also max. 1.750 €; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr).

Referenzen

FAQ

Häufige Fragen zur KI-Automatisierung

Schickt Ihr unsere Daten an OpenAI / ChatGPT?

Nur wenn Du das ausdrücklich willst. Standard ist souveräne KI: Open-Source-Modelle on-premise oder in EU-Rechenzentren. Deine Daten bleiben bei Dir.

Brauchen wir teure GPU-Hardware?

Nicht zwingend. Je nach Anwendungsfall reicht moderate Hardware oder EU-gehostete Inferenz. Wir dimensionieren nach Bedarf - im Status-Check klären wir das konkret.

Ist KI-Nutzung DSGVO-konform?

Mit unserem souveränen Ansatz ja. Wir machen Datenschutz-Folgenabschätzung, AVV und technische Maßnahmen. Bei US-Cloud-KI wird es kompliziert - deshalb bauen wir es anders.

Was ist RAG?

Retrieval Augmented Generation: Die KI antwortet nicht aus ihrem Trainingswissen, sondern aus Deinen Dokumenten. Mit Quellenangabe, nachvollziehbar, ohne Halluzination über firmeninterne Fakten.

Ersetzt KI unsere Mitarbeiter?

Nein - sie entlastet sie von Routine: Passwort-Resets, Standard-Anfragen, Copy-Paste-Arbeit. Deine Leute machen das, wofür Menschen gebraucht werden.

Wie verhindert Ihr, dass die KI Unsinn macht?

Leitplanken, Audit-Log und Mensch-im-Loop bei kritischen Aktionen. Du siehst jederzeit, was die KI getan hat - und kannst eingreifen. Halluzination bei RAG ist durch Quellenangabe und Dokument-Scope drastisch reduziert.

Bekommen wir BAFA-Förderung?

Ja, auf die Beratungsphase bis 50 % (Bemessungsgrundlage 3.500 €, Zuschuss also max. 1.750 €; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Wie lange dauert es, bis wir etwas sehen?

Die Potenzial-Analyse ist kostenfrei und schnell erledigt. Ein Proof of Concept für einen konkreten Anwendungsfall steht typischerweise in wenigen Wochen - bewusst klein geschnitten, damit Du echten Nutzen siehst, bevor Du groß investierst. Erst wenn der Pilot trägt, gehen wir in Integration und Rollout.

Wie erkennen wir, ob sich ein KI-Projekt überhaupt lohnt?

Rechne in Zeit, nicht in Begeisterung: Wie oft läuft der Prozess pro Monat, wie lange dauert er, wie viele Menschen sind beteiligt. Ein Ablauf, der zweimal im Monat zehn Minuten kostet, lohnt keine Automatisierung - einer, der täglich fünf Leute je eine Stunde beschäftigt, fast immer. Genau diese Rechnung machen wir in der kostenfreien Potenzial-Analyse, und wenn nichts Tragfähiges dabei herauskommt, sagen wir das.

Wie gut muss unsere Dokumentation für einen RAG-Assistenten sein?

Wichtiger als die Menge ist, dass die Dokumente aktuell und widerspruchsfrei sind. Ein RAG-Assistent gibt wieder, was in Deinen Unterlagen steht - existieren dort drei Versionen derselben Arbeitsanweisung, antwortet er entsprechend. In vielen Projekten ist das Aufräumen und Strukturieren der Wissensbasis der eigentliche Aufwand, und der lohnt sich auch unabhängig von der KI.

Können wir nicht einfach Microsoft Copilot nutzen?

Kann man, und manchmal ist es genau richtig - Copilot ist gut integriert und schnell eingeführt. Der Preis dafür ist, dass Deine Inhalte in der Microsoft-Cloud verarbeitet werden, was je nach Datenart und Branche vertretbar oder ein Problem ist. Wir beraten das nüchtern nach Anwendungsfall statt aus Prinzip: unkritische Büro-Aufgaben gerne mit Copilot, Konstruktions-, Kunden- oder Personaldaten lieber souverän.

Müssen wir wegen des EU AI Act etwas beachten?

Der EU AI Act stuft nach Risiko ein. Typische interne Anwendungen wie ein Wissensassistent oder Dokumenten-Extraktion liegen meist im unteren Risikobereich, während Anwendungen rund um Beschäftigte, etwa in der Personalauswahl, deutlich strenger behandelt werden. Dazu kommt die Pflicht, für ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten zu sorgen. Wir erfassen und dokumentieren die Anwendungsfälle sauber - die rechtliche Bewertung Deines konkreten Falls gehört zu Deinem Rechtsbeistand.

Brauchen wir eine interne KI-Richtlinie für unsere Mitarbeiter?

Sinnvoll ist sie in jedem Fall, sobald Mitarbeiter KI-Werkzeuge nutzen - und meistens tun sie das längst, nur unkontrolliert über private Zugänge. Eine kurze Richtlinie klärt, welche Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten hineindürfen und wo Ergebnisse geprüft werden müssen. Wo ein Betriebsrat existiert, kann bei der Einführung Mitbestimmung greifen; das solltest Du früh klären und nicht erst nach dem Rollout.

Wer pflegt die Wissensbasis im laufenden Betrieb?

Inhaltlich Deine Fachbereiche, technisch wir. Die Assistenten ziehen ihre Dokumente direkt aus den Ablagen, in denen sie ohnehin liegen, also Dateiserver, SharePoint oder DMS - eine aktualisierte Arbeitsanweisung fließt damit automatisch in die Antworten ein. Was es braucht, ist eine klare Zuständigkeit dafür, welche Ablage die verbindliche Wahrheit ist.

Veraltet unsere Lösung, wenn es bessere Modelle gibt?

Nein - der Wert steckt in der Integration, den Datenpipelines und den Leitplanken, nicht im Modell selbst. Weil wir auf Open-Source-Modelle setzen, lässt sich das Modell austauschen, sobald ein besseres verfügbar ist, ohne die Anwendung neu zu bauen. Modell-Updates gehören bei uns zum laufenden Betrieb.

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