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Passwortmanagement - zentraler Password-Manager + MFA für Dein ganzes Team

Ein unternehmensweiter, verschlüsselter Password-Manager statt Passwörter in Excel, im Browser oder auf Post-its - kombiniert mit MFA, damit ein geklautes Passwort allein keinen Schaden anrichtet.

Verschlüsselter Vault · MFA überall · Privileged Access · NIS2/ISO27001-konform

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BAFA-gelisteter Berater
seit 2018BAFA-gelisteter Berater< 2 h SLAMFA überall erzwungenNIS2/ISO27001-konformKöln & Regensburg

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was zentrales Passwortmanagement enthält

Zentraler verschlüsselter Vault

Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen verschlüsselten Vault. Daneben geteilte Team-Tresore - etwa für Buchhaltung, IT oder Marketing - auf die nur die berechtigten Personen Zugriff haben. Zugriffe sind nach Rolle vergeben, nicht nach „wer gerade gefragt hat“.

Sicheres Teilen statt Weiterschicken

Ein Passwort wird im Tresor geteilt, nicht per E-Mail oder Messenger verschickt. Zugriffe lassen sich jederzeit wieder entziehen - und Du siehst, wer worauf Zugriff hat.

Browser- und App-Integration

Über Browser-Erweiterung und mobile App füllt der Manager Logins automatisch aus. Das senkt die Hürde so weit, dass Mitarbeiter den Vault nutzen statt ihn zu umgehen - der entscheidende Punkt, damit das Konzept im Alltag trägt.

MFA überall erzwingen

Wir aktivieren Multi-Faktor-Authentifizierung über alle kritischen Dienste hinweg. Selbst wenn ein Passwort in falsche Hände gerät, fehlt dem Angreifer der zweite Faktor. MFA ist die wirksamste Einzelmaßnahme gegen Kontoübernahmen.

Privileged Access

Administrator-Konten sind die wertvollsten Ziele. Wir trennen administrative von normalen Zugängen, legen sie in einen besonders geschützten Tresor und rotieren kritische Admin-Passwörter regelmäßig. Kein geteiltes Sammel-Admin-Login mehr.

Sauberes Offboarding & Notfallzugang

Wenn ein Mitarbeiter geht, müssen seine Zugänge sofort weg. Über den zentralen Vault entziehst Du den Zugriff mit wenigen Klicks. Dazu ein kontrollierter Notfallzugang (Break-Glass), damit das Unternehmen handlungsfähig bleibt.

So arbeiten wir

So führen wir ein

01

Konzept & Tresor-Struktur

Wir wählen anbieter-unabhängig einen etablierten Business-Manager und definieren die Tresor-Struktur - persönliche und geteilte Tresore, Rollen und Zugriffe, Cloud oder selbst gehostet.

02

Einrichtung & MFA

Der Manager wird eingerichtet, MFA über die kritischen Dienste erzwungen, administrative Zugänge getrennt und in einen geschützten Tresor gelegt.

03

Schulung

Eine kurze, praxisnahe Schulung: Wie lege ich ein Passwort an, wie teile ich es sicher, warum nie wieder ins Excel. Technik und Verhalten zusammen, sonst bleibt es Stückwerk.

04

Betrieb & Offboarding

Laufende Pflege, kontrollierte Wiederherstellung bei vergessenem Master-Passwort und ein definierter Offboarding-Prozess für ausscheidende Mitarbeiter.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Die meisten erfolgreichen Angriffe auf KMU beginnen mit einem gültigen Passwort, das ein Angreifer kennt oder errät, nicht mit einem Exploit. Ein Vault hilft nur, wenn das Team ihn nutzt, deshalb gehören Technik und Schulung bei der Einführung zusammen.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Warum Passwörter das Haupteinfallstor sind

Die meisten erfolgreichen Angriffe auf KMU beginnen nicht mit einem Exploit, sondern mit einem gültigen Passwort, das ein Angreifer kennt oder errät.

Wiederverwendung ist das eigentliche Risiko

Wird dasselbe Passwort für mehrere Dienste genutzt, reicht ein einziges Datenleck bei irgendeinem Anbieter - und Angreifer probieren die geleakte Kombination automatisiert überall durch (Credential Stuffing). Ein einzigartiges Passwort pro Dienst macht diesen Angriff wertlos.

Schwache Passwörter werden geraten

Kurze, sprechende Passwörter mit Jahreszahl knacken Angreifer in Sekunden. Ein Password-Manager generiert lange Zufalls-Passwörter, die sich niemand merken muss - weil er sie speichert und automatisch einsetzt.

Excel, Browser und Post-it sind keine Lösung

Passwortlisten in Excel oder im Browser-Speicher sind unverschlüsselt einsehbar, werden per E-Mail weitergeschickt und nie aufgeräumt. Der Vault ersetzt das durch einen verschlüsselten, kontrollierten Ort.

Zugangskontrolle für NIS2 und ISO 27001

Passwortmanagement ist kein nettes Extra - es ist die gelebte Zugangskontrolle, die NIS2 und ISO 27001 fordern.

NIS2 (Art. 21) verlangt Zugriffskontrolle, MFA und Maßnahmen gegen kompromittierte Zugänge. ISO 27001 fordert in mehreren Annex-A-Controls kontrollierte Zugangsverwaltung, Authentifizierung und Umgang mit privilegierten Rechten. Ein sauber betriebener Password-Manager mit MFA und Offboarding-Prozess ist die direkte technische Umsetzung dieser Anforderungen - dokumentiert und auditierbar.

Der Mensch entscheidet über den Erfolg

Der beste Vault nützt nichts, wenn das Team ihn umgeht. Deshalb gehört zu jeder Einführung eine kurze, praxisnahe Schulung: Wie lege ich ein Passwort an, wie teile ich es sicher, warum nie wieder ins Excel. Wir verbinden Passwortmanagement deshalb gern mit Security Awareness - Technik und Verhalten zusammen, sonst bleibt es Stückwerk.

FAQ

Häufige Fragen zum Passwortmanagement

Welchen Password-Manager setzt Ihr ein?

Wir sind anbieter-unabhängig und wählen nach Deinem Bedarf einen etablierten Business-Manager mit verschlüsseltem Vault, Team-Tresoren und MFA-Erzwingung. Im Erstgespräch klären wir, was zu Deiner Größe und Deinen Diensten passt - Cloud oder selbst gehostet.

Was, wenn ein Mitarbeiter das Master-Passwort vergisst?

Business-Manager bieten dafür eine kontrollierte Wiederherstellung über Administratoren oder einen Notfallzugang. Wir richten das so ein, dass weder ein vergessenes Master-Passwort den Zugang dauerhaft sperrt, noch ein einzelner Admin unbemerkt alles einsehen kann.

Ersetzt ein Password-Manager die MFA?

Nein - beides zusammen ergibt erst den Schutz. Der Manager sorgt für einzigartige, starke Passwörter, MFA fängt den Fall ab, dass ein Passwort trotzdem abhandenkommt. Wir setzen immer beides auf.

Warum ist Wiederverwendung das eigentliche Risiko?

Wird dasselbe Passwort für mehrere Dienste genutzt, reicht ein einziges Datenleck bei irgendeinem Anbieter - und Angreifer probieren die geleakte Kombination automatisiert überall durch (Credential Stuffing). Ein einzigartiges Passwort pro Dienst macht diesen Angriff wertlos.

Was kostet ein Password-Manager für unser Team?

Business-Manager rechnen pro Nutzer und Monat ab, die Lizenz ist dabei meist der kleinere Posten. Der größere ist die einmalige Einführung: Tresor-Struktur, MFA-Erzwingung, Migration der vorhandenen Passwörter und Schulung. Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr), den Antrag übernehmen wir.

Wie lange dauert die Umstellung auf den Passwort-Manager?

Technisch ist ein Business-Manager in wenigen Tagen eingerichtet. Die eigentliche Arbeit ist das Aufräumen: Welche Zugänge gibt es überhaupt, welche sind noch nötig, wer braucht was. Rechne für ein Team mit einigen Wochen, bis alle Zugänge im Vault liegen und im Alltag wirklich genutzt werden.

Reicht der Passwortspeicher im Browser nicht aus?

Für ein Unternehmen nicht. Der Browser-Speicher hängt an einem Profil, lässt sich nicht kontrolliert im Team teilen, kennt keinen Entzug von Zugriffen und keine Nachvollziehbarkeit. Wer am entsperrten Gerät sitzt, sieht die gespeicherten Passwörter oft im Klartext. Für private Logins ist er in Ordnung, für Geschäftszugänge nicht.

Wie bekommen wir die Passwörter aus Excel und den Browsern in den Vault?

Über Import - Business-Manager lesen CSV-Listen und Browser-Exporte ein. Danach kommt der wichtigere Teil: aussortieren, was niemand mehr braucht, geteilte Zugänge in Team-Tresore einsortieren und alles neu setzen, was schon einmal per E-Mail herumgereicht wurde. Diesen Durchgang machen wir gemeinsam mit Dir.

Was passiert, wenn der Anbieter des Password-Managers gehackt wird?

Bei ernstzunehmenden Anbietern liegen die Tresor-Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt: Entschlüsselt wird auf Deinem Gerät, das Master-Passwort kennt der Anbieter nicht. Ein Einbruch dort liefert damit verschlüsselte Container statt lesbarer Passwörter. Entscheidend bleibt, dass Master-Passwort und MFA für den Vault stark sind - genau das richten wir bei der Einführung ein.

Cloud oder selbst gehostet - was ist besser?

Für die meisten Betriebe ist die Cloud-Variante die richtige Wahl: Verfügbarkeit, Wiederherstellung und Updates liegen beim Anbieter, die Verschlüsselung passiert trotzdem lokal bei Dir. Selbst hosten lohnt sich, wenn regulatorische Vorgaben oder eine bewusste Souveränitäts-Entscheidung dahinterstehen. Dann trägst Du aber Verfügbarkeit, Backup und Patch-Stand selbst. Wir sagen offen, wenn der Aufwand in Deiner Größe nicht im Verhältnis steht.

Wir sind acht Leute - brauchen wir das überhaupt?

Gerade dann. Kleine Teams teilen erfahrungsgemäß besonders viele Zugänge über Zuruf, E-Mail oder eine Liste, die einer pflegt. Der Aufwand für die Einführung ist bei acht Leuten klein, der Nutzen beim ersten Personalwechsel sofort spürbar. Habt Ihr insgesamt nur eine Handvoll Zugänge, sagen wir Dir aber auch, dass sich der Aufwand kaum lohnt.

Müssen Passwörter regelmäßig gewechselt werden?

Für normale Benutzerkonten nicht mehr - der erzwungene Wechsel alle 90 Tage führt in der Praxis zu schwächeren Passwörtern mit hochgezählter Ziffer, und auch das BSI hat diese Empfehlung aufgegeben. Gewechselt wird bei Verdacht auf Kompromittierung und beim Weggang von Mitarbeitenden. Turnusmäßig rotieren wir dagegen privilegierte und gemeinsam genutzte Konten.

Sind wir mit einem Password-Manager NIS2- und ISO-27001-konform?

Es ist ein Baustein davon, nicht die ganze Pflicht. Zugriffskontrolle, MFA und der Umgang mit privilegierten Zugängen sind damit technisch umgesetzt und dokumentiert. NIS2 verlangt darüber hinaus Risikomanagement, Erkennung, Backup und Meldeprozesse. Wir setzen um und dokumentieren prüffähig - die Zertifizierung nach ISO 27001 nimmt immer eine akkreditierte Stelle vor.

Was machen wir mit Konten, für die es keine Einzel-Logins gibt?

Die kommen in einen Team-Tresor, statt auf Zetteln oder in einer Gruppen-Mail zu leben. Du siehst dann, wer Zugriff hat, kannst ihn entziehen und das Passwort nach einem Personalwechsel rotieren. Wo der Dienst Einzelkonten anbietet, stellen wir um: Ein gemeinsames Login ist immer die schlechtere Lösung, weil sich keine Handlung mehr einer Person zuordnen lässt.

Kann die Geschäftsführung oder die IT die Passwörter der Mitarbeiter mitlesen?

Nein. Persönliche Tresore sind für jeden Nutzer separat verschlüsselt, ein Administrator sieht die Struktur, nicht die Inhalte. Es gibt eine kontrollierte Notfall-Wiederherstellung, die aber protokolliert wird und auf Wunsch das Vier-Augen-Prinzip verlangt. Diese Trennung nehmen wir bei der Einrichtung bewusst vor, damit Datenschutz und Mitbestimmung sauber bleiben.

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