IT made easy!

Backup as a Service - das Backup, das im Ernstfall wirklich funktioniert

Jeder hat ein Backup - bis er es braucht. Dann ist es unvollständig, verschlüsselt oder lässt sich nicht zurückspielen. Wir betreiben Dein Backup als Service: automatisch, verschlüsselt, unveränderbar gegen Ransomware und mit regelmäßig getesteter Wiederherstellung. Damit im Ernstfall wirklich etwas zurückkommt.

3-2-1-Regel · unveränderbar · verschlüsselt · Restore getestet

+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de

BAFA-gelisteter Berater
3-2-1-Regelransomware-sicherverschlüsseltRestore regelmäßig getestet

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was Backup as a Service leistet

3-2-1 und unveränderbar

Mehrere Kopien, verschiedene Medien, eine außer Haus - und mindestens eine unveränderbar (immutable). So kann selbst Ransomware, die auch das Backup angreift, die Sicherung nicht löschen oder verschlüsseln.

Verschlüsselt & souverän

Deine Backups sind verschlüsselt und liegen dort, wo Du es willst - EU-Rechenzentrum oder on-premise, nicht ungefragt in einer US-Cloud. Deine Daten bleiben Deine Daten.

Restore, der getestet ist

Ein Backup ist nur so gut wie die Wiederherstellung. Wir testen den Restore regelmäßig - damit im Ernstfall nicht die böse Überraschung kommt, dass sich nichts zurückspielen lässt.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Schutzbedarf klären

Was muss wie schnell wieder da sein? Wir klären, welche Systeme und Daten wie kritisch sind und wie lange ein Ausfall maximal dauern darf.

02

Backup einrichten

Wir richten automatische Backups nach 3-2-1 mit unveränderbarer Kopie und Verschlüsselung ein - passend zu Deiner Umgebung und Deinem Schutzbedarf.

03

Betreiben & Restore testen

Laufende Überwachung, dass Backups auch wirklich laufen, plus regelmäßige Wiederherstellungs-Tests. Ein Backup, das niemand prüft, ist eine Hoffnung, kein Plan.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Im Ernstfall zählt nicht, ob ein Backup existiert, sondern ob es sich zurückspielen lässt. Wir haben zu oft gesehen, dass genau das nicht getestet war. Deshalb ist der Restore-Test bei uns Pflicht, nicht Kür.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Jeder hat ein Backup - bis er es braucht

Backup ist der Punkt, an dem Zuversicht und Realität am weitesten auseinanderliegen. Fast jeder hat eins, aber im Ernstfall zeigt sich: Es fehlten Systeme, die einzige Kopie war auch verschlüsselt, oder die Wiederherstellung dauert Wochen. Backup as a Service macht daraus ein verlässliches Sicherheitsnetz - automatisch, ransomware-sicher und mit getestetem Restore.

Ein Baustein im größeren Ganzen

Backup ist die letzte Verteidigungslinie, wenn EDR & XDR und Prävention doch einmal versagen. Zusammen mit der USV sorgt es für Widerstandsfähigkeit gegen Ausfall und Angriff - eine Kernanforderung von NIS2 und der DR-Vorsorge. Alle Bausteine in der Security-Übersicht.

FAQ

Häufige Fragen zu Backup as a Service

Wir haben doch schon ein Backup - reicht das nicht?

Vielleicht. Die entscheidenden Fragen sind: Ist eine Kopie unveränderbar (gegen Ransomware)? Liegt eine außer Haus? Und wurde die Wiederherstellung getestet? Fehlt eine davon, ist das Backup im Ernstfall oft wertlos. Genau das prüfen und schließen wir.

Schützt ein Backup vor Ransomware?

Ein normales nicht unbedingt - moderne Ransomware verschlüsselt oder löscht erreichbare Backups gleich mit. Deshalb setzen wir auf unveränderbare (immutable) Backups, an die auch ein Angreifer mit Adminrechten nicht herankommt.

Wo liegen unsere Daten?

Dort, wo Du es willst - EU-Rechenzentrum oder on-premise, verschlüsselt. Wir setzen bewusst auf souveräne Lösungen statt auf undurchsichtige US-Cloud-Ablage.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Was kostet Backup as a Service?

Den Preis treiben vor allem das Datenvolumen, die Anzahl der Systeme und wie lange die Stände vorgehalten werden sollen. Wir dimensionieren nach Schutzbedarf statt nach Maximalprinzip und nennen Dir nach der Bestandsaufnahme einen festen monatlichen Betrag - ohne Überraschungen beim Restore.

Wie schnell läuft die erste gesicherte Sicherung?

Die Einrichtung selbst ist meist in wenigen Tagen erledigt. Länger dauert die erste Vollsicherung, weil dabei der komplette Datenbestand übertragen wird - je nach Volumen und Leitung einige Nächte. Danach laufen nur noch die Änderungen, das fällt im Betrieb nicht mehr auf.

Wie schnell sind wir nach einem Totalausfall wieder arbeitsfähig?

Das legen wir vorher gemeinsam fest, denn es kostet Geld: Ein System, das in zwei Stunden wieder laufen muss, braucht eine andere Auslegung als eines, bei dem zwei Tage reichen. Wir sortieren Deine Systeme danach und bauen das Backup passend dazu - statt für alles dieselbe Zusage zu geben, die dann für nichts gilt.

Wird Microsoft 365 mitgesichert?

Nur wenn Du es zusätzlich sicherst - und das solltest Du. Microsoft sorgt für die Verfügbarkeit der Plattform, nicht für die Wiederherstellung Deiner Daten nach versehentlichem Löschen, Ransomware oder einem Kontoaustritt. Der Papierkorb ist kein Backup, er leert sich nach kurzer Zeit von selbst. Wir sichern Postfächer, SharePoint, OneDrive und Teams separat.

Wie oft wird gesichert?

Standard ist mindestens täglich, kritische Systeme deutlich häufiger. Die Frage dahinter lautet: Wie viele Stunden Arbeit dürfen im Ernstfall verloren gehen? Diese Antwort bestimmt den Rhythmus, nicht ein Werkswert aus der Software.

Wie lange werden die Sicherungen aufbewahrt?

Üblich ist eine Staffelung: tägliche Stände einige Wochen, wöchentliche und monatliche länger. Wo steuerliche oder branchenspezifische Aufbewahrungspflichten greifen, richten wir uns danach. Die DSGVO verlangt umgekehrt eine Begrenzung - beides bringen wir zusammen und halten es schriftlich fest.

Reicht nicht OneDrive oder ein Cloud-Sync als Backup?

Nein, das ist eine Synchronisation und kein Backup. Was lokal verschlüsselt oder gelöscht wird, ist Sekunden später auch in der Cloud verschlüsselt oder gelöscht. Ein Backup hält bewusst getrennte, ältere Stände vor, an die ein Angreifer nicht herankommt.

Können wir unsere vorhandene Backup-Hardware weiterverwenden?

Oft ja - ein noch taugliches NAS oder Bandlaufwerk kann als lokale, schnelle Kopie weiterlaufen. Was fast immer fehlt, ist die unveränderbare Kopie außer Haus. Wir schauen zuerst, was von Deinem Bestand sinnvoll bleibt, bevor wir etwas Neues vorschlagen.

Was verlangen NIS2 und ISO 27001 beim Backup?

Beide erwarten, dass Sicherungen existieren, geschützt sind und dass die Wiederherstellung nachweislich getestet wird - der Test ist der Punkt, an dem die meisten scheitern. Wir setzen das um und liefern die Protokolle als Nachweis. Die Zertifizierung selbst nimmt eine akkreditierte Stelle vor.

Wie oft testet Ihr die Wiederherstellung und sehen wir das?

Wir spielen in festen Abständen echte Stände zurück, nicht nur Prüfsummen, und protokollieren das Ergebnis samt Dauer. Du bekommst dieses Protokoll - im Audit ist genau das der verlangte Nachweis, und Du weißt gleichzeitig, wie lange eine Wiederherstellung im Ernstfall wirklich braucht.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir kündigen?

Du bekommst Deine Daten in einem nutzbaren Format heraus, dafür vereinbaren wir vorher ein Zeitfenster. Danach werden die Bestände nachweislich gelöscht. Wir halten niemanden über seine Daten fest - wer bleibt, soll das wegen der Leistung tun.

Bereit?

Lass uns Deine IT planbar machen.

Kostenfreies Erstgespräch - ehrlich, ohne Verkaufsdruck. Wir melden uns schnellstmöglich.