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Entra ID & Intune Hardening - Microsoft 365 ist nicht ab Werk sicher

Microsoft 365 kommt mit vielen Sicherheitsfunktionen - aber in der Standardeinstellung nutzt sie kaum jemand richtig. Wir härten Deine Entra-ID-Identitäten und die Intune-Geräteverwaltung: Conditional Access, Compliance-Regeln, sichere Defaults - damit Deine Cloud so sicher ist, wie sie sein kann.

Conditional Access · Geräte-Compliance · sichere Defaults

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BAFA-gelisteter Berater
Conditional AccessGeräte-Compliancesichere Defaultsweniger Angriffsfläche

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Leistungsumfang

Was wir in Entra ID & Intune härten

Entra ID absichern

Conditional Access, MFA-Durchsetzung, Schutz privilegierter Rollen, Abschalten unsicherer Alt-Protokolle. Die Cloud-Identität wird von der offenen Tür zur kontrollierten Schleuse.

Intune-Geräte-Compliance

Nur konforme Geräte bekommen Zugriff: verschlüsselt, aktuell, verwaltet. Firmen- und BYOD-Geräte sauber getrennt, Firmendaten bei Verlust aus der Ferne löschbar.

Sichere Defaults

Wir ersetzen riskante Werkseinstellungen durch belastbare Konfigurationen nach anerkannten Baselines - statt der bequemen, aber offenen Standardeinstellung.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Tenant durchleuchten

Wir prüfen Deine Microsoft-365-Umgebung gegen anerkannte Härtungs-Baselines und machen sichtbar, welche Einstellungen ein Risiko sind.

02

Härten & einführen

Wir setzen Conditional Access, Compliance-Policies und sichere Defaults um - kontrolliert, getestet, ohne dass die Zusammenarbeit im Alltag leidet.

03

Überwachen & nachziehen

Microsoft ändert laufend Funktionen und Empfehlungen. Wir halten Deine Konfiguration aktuell und dokumentieren sie audit-fähig.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Fast jeder Mittelständler hat Microsoft 365 - aber kaum einer nutzt die eingebaute Sicherheit richtig. Das ist geschenkter Schutz, der ungenutzt herumliegt. Wir heben ihn.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Die Cloud ist nur so sicher, wie Du sie einstellst

Der Umzug in die Microsoft-Cloud verschiebt die Verantwortung, er nimmt sie Dir nicht ab. Microsoft betreibt die Plattform sicher - aber wie Du sie konfigurierst, ist Deine Sache. Und die Standardeinstellung ist auf reibungslose Zusammenarbeit optimiert, nicht auf Sicherheit: alte Protokolle aktiv, Bedingungen fehlen, Defaults offen. Entra- & Intune-Hardening schließt diese Lücken.

Ein Baustein im größeren Ganzen

Das Cloud-Pendant zum Active Directory Hardening, eng verzahnt mit MFA & Identity Security und dem sauberen Betrieb von Managed Microsoft 365. Es zahlt auf NIS2 und ISO 27001 ein. Alle Bausteine in der Security-Übersicht.

FAQ

Häufige Fragen zu Entra ID & Intune Hardening

Ist Microsoft 365 nicht von Haus aus sicher?

Die Bausteine sind da, aber die Standardeinstellung ist auf Bequemlichkeit optimiert, nicht auf Sicherheit. Alte Protokolle, fehlende Bedingungen, offene Defaults sind der Normalfall. Härtung macht aus Potenzial echten Schutz.

Brauchen wir teure Zusatzlizenzen?

Viel geht mit den Lizenzen, die Du ohnehin hast. Wo eine höhere Stufe echten Mehrwert bringt, sagen wir das ehrlich - und rechnen es gegen den Nutzen.

Was ist mit privaten Geräten (BYOD)?

Die trennen wir sauber: Firmendaten in einem verwalteten Container, privates bleibt privat, bei Verlust oder Austritt sind nur die Firmendaten weg. DSGVO-konform.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Reichen die Security Defaults von Microsoft nicht aus?

Sie sind ein guter Anfang und besser als nichts, vor allem erzwingen sie MFA. Sie sind aber grob: keine saubere Behandlung von Dienstkonten, keine Unterscheidung nach Standort oder Gerät, kein geregelter Notfallzugang. Sobald Du feiner steuern willst oder musst, brauchst Du Conditional Access statt der Defaults.

Was kostet die Härtung?

Im Kern ist es ein einmaliges Projekt: prüfen, umsetzen, dokumentieren. Der Aufwand hängt an der Zahl der Nutzer, an vorhandenen Altlasten und daran, ob Intune schon läuft oder neu aufgebaut wird. Dazu kommt auf Wunsch die laufende Pflege, weil Microsoft an den Einstellungen ständig etwas ändert.

Wie lange dauert das?

Die Prüfung des Tenants ist eine Sache von Tagen. Die Umsetzung verteilen wir über einige Wochen, weil Conditional Access und Compliance-Regeln erst im Berichtsmodus laufen, bevor sie greifen - so siehst Du vorher, wen eine Regel treffen würde. Alles auf einmal an einem Freitagabend umzulegen, ist genau der Weg, der schiefgeht.

Merken unsere Mitarbeiter etwas davon?

Wenn es gut gemacht ist, wenig: Die Anmeldung auf bekannten, verwalteten Geräten bleibt unauffällig. Spürbar wird es dort, wo bisher etwas offen war - Zugriff von privaten Geräten, alte Mailprogramme, Anmeldungen aus dem Ausland. Diese Fälle klären wir vorher durch, damit niemand am Montagmorgen überrascht ist.

Was, wenn wir uns durch Conditional Access selbst aussperren?

Das ist ein realer Fehler, der regelmäßig passiert. Deshalb richten wir vor jeder Regel Notfallzugänge ein: Konten, die von den Regeln ausgenommen, dafür besonders stark abgesichert und überwacht sind. Ihre Nutzung löst einen Alarm aus, damit sie nicht zur stillen Hintertür werden.

Wir sind hybrid mit lokalem AD und Entra ID - passt das zusammen?

Ja, das ist der Normalfall im Mittelstand. Wichtig ist, dass beide Seiten gehärtet sind: Ein übernommenes lokales AD kann sonst in die Cloud durchschlagen, weil die Synchronisation genau dort ansetzt. Deshalb gehören Entra-Härtung und Active-Directory-Hardening meist in dasselbe Projekt.

Wir haben schon eine andere Geräteverwaltung - brauchen wir Intune?

Nicht zwingend. Wenn eine bestehende Lösung Verschlüsselung, Updates und Compliance sauber durchsetzt und mit Entra ID zusammenspielt, kann sie bleiben. Zwei Verwaltungen parallel sind allerdings die schlechteste Variante - dann widersprechen sich Richtlinien und niemand weiß mehr, welche gilt.

Müssen die Geräte für Intune neu aufgesetzt werden?

In der Regel nicht. Bestehende Windows-Geräte lassen sich nachträglich aufnehmen, die Richtlinien kommen dann schrittweise dazu. Ein Neuaufsetzen empfehlen wir nur bei Geräten, die ohnehin ausgetauscht werden oder deren Zustand fragwürdig ist - dafür lohnt sich dann der Weg über die automatische Bereitstellung.

Was passiert mit Druckern und Scannern, wenn alte Protokolle abgeschaltet werden?

Das ist der häufigste Stolperstein: Multifunktionsgeräte, die per altem Verfahren Mails verschicken, und Fachsoftware mit fest hinterlegten Passwörtern. Wir werten deshalb erst die Anmeldeprotokolle aus, finden jedes betroffene Gerät und stellen es auf ein sicheres Verfahren um. Abgeschaltet wird erst danach, nicht vorher.

Zahlt das auf NIS2 oder ISO 27001 ein?

Ja, direkt: Zugriffskontrolle, Geräte-Compliance, Protokollierung und der Schutz privilegierter Rollen sind in beiden Rahmenwerken zentrale Anforderungen. Wir setzen sie um und liefern die Konfigurationsdokumentation als Nachweis. Die Zertifizierung selbst nimmt eine akkreditierte Stelle vor.

Ist das nicht dasselbe wie der Microsoft Secure Score?

Der Secure Score ist ein nützlicher Anhaltspunkt, aber kein Plan. Er bewertet auch Punkte, die für Deine Umgebung irrelevant sind, und übersieht Risiken, die er gar nicht misst - etwa gewachsene Berechtigungen oder vergessene Alt-Konten. Wir nutzen ihn als eine Quelle unter mehreren und arbeiten nach Risiko, nicht nach Punktzahl.

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