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Schwachstellen-Scans - kenn Deine Lücken, bevor es jemand anders tut

Angreifer scannen das Internet permanent nach verwundbaren Systemen. Die Frage ist nur, ob Du Deine Lücken vor ihnen kennst. Wir prüfen Deine IT regelmäßig auf bekannte Schwachstellen, priorisieren nach echtem Risiko und sorgen dafür, dass die wichtigsten zuerst geschlossen werden.

Regelmäßig scannen · nach Risiko priorisieren · schließen · belegen

+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de

BAFA-gelisteter Berater
regelmäßig geprüftnach Risiko priorisiertintern & externFortschritt belegt

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was Vulnerability Management leistet

Kontinuierlich prüfen

Wir scannen Deine Systeme regelmäßig auf bekannte Schwachstellen - von außen (was ein Angreifer sieht) und von innen. Neue Lücken tauchen täglich auf; ein Scan einmal im Jahr reicht nicht.

Nach Risiko priorisieren

Nicht jede Lücke ist gleich gefährlich. Wir bewerten nach tatsächlichem Risiko und Ausnutzbarkeit, damit Du Deine Zeit auf die wenigen kritischen Punkte richtest statt auf eine endlose Liste.

Schließen & belegen

Aus dem Scan wird ein konkreter Maßnahmenplan - meist eng verzahnt mit dem Patch-Management. Der Fortschritt ist nachvollziehbar dokumentiert, auch für Audits und Cyberversicherer.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Scope festlegen

Was soll geprüft werden - Server, Clients, die von außen erreichbaren Dienste? Wir legen den Umfang fest und richten die Scans ein.

02

Scannen & bewerten

Wir führen die Scans durch, filtern Fehlalarme heraus und bewerten die echten Funde nach Risiko - verständlich aufbereitet, ohne Fachchinesisch.

03

Beheben & wiederholen

Wir schließen die Lücken (oder unterstützen Dein Team dabei) und scannen erneut, um den Erfolg zu belegen. Ein laufender Kreislauf, kein Einmal-Report.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Ein Schwachstellen-Scan ist wie der TÜV fürs Auto - nur dass die Mängel hier aktiv von jemandem gesucht werden, der Dir schaden will. Besser, Du findest sie zuerst.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Deine Lücken kennt jemand - besser Du zuerst

Das Internet wird rund um die Uhr automatisiert nach verwundbaren Systemen abgesucht. Neue Schwachstellen werden täglich bekannt, und der Abstand zwischen Veröffentlichung und erstem Angriff wird immer kürzer. Vulnerability Management dreht den Spieß um: Du prüfst Deine eigene IT regelmäßig mit denselben Methoden, priorisierst nach echtem Risiko und schließt die wichtigsten Lücken zuerst.

Schwachstellen-Scan oder Penetrationstest?

Beides gehört zusammen, ist aber nicht dasselbe. Der Schwachstellen-Scan ist die kontinuierliche, automatisierte Basis: breit, regelmäßig, günstig - er findet bekannte Lücken über die ganze IT. Ein Penetrationstest (Pentest) geht punktuell tiefer: ein Mensch versucht gezielt, gefundene Schwachstellen wirklich auszunutzen und Angriffsketten zu bauen. Für den laufenden Betrieb ist der Scan die Pflicht, der Pentest die sinnvolle Ergänzung vor kritischen Releases oder für den Compliance-Nachweis.

Ein Baustein im größeren Ganzen

Schwachstellen-Scans zeigen, wo es fehlt - das Patch-Management schließt es. Einen kostenlosen ersten Blick von außen gibt der OSINT Self-Check. Regelmäßiges Schwachstellen-Management ist Pflicht für NIS2 und ISO 27001. Alle Bausteine in der Security-Übersicht.

FAQ

Häufige Fragen zu Schwachstellen-Scans

Ist ein Scan dasselbe wie ein Penetrationstest?

Nein. Der Scan prüft automatisiert und regelmäßig auf bekannte Lücken - breit und kontinuierlich. Ein Pentest ist eine tiefere, manuelle Prüfung zu einem Zeitpunkt. Beides ergänzt sich; für den laufenden Schutz ist der regelmäßige Scan die Basis.

Stört der Scan unseren Betrieb?

Nein, wenn er richtig eingestellt ist. Wir planen Scans so, dass sie Deine Systeme nicht belasten, und stimmen sensible Bereiche (z. B. Produktion) besonders ab.

Was bringt uns das gegenüber der Cyberversicherung?

Viele Versicherer verlangen inzwischen nachweisbares Schwachstellen-Management. Die Dokumentation aus unseren Scans hilft bei Abschluss und im Schadensfall.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Wie oft sollten wir scannen?

Für die von außen erreichbaren Systeme empfehlen wir mindestens monatlich, besser wöchentlich - dort ist die Angriffsfläche am direktesten. Intern reicht in vielen Umgebungen ein monatlicher Rhythmus, ergänzt um einen Sonderlauf, wenn eine schwerwiegende Lücke bekannt wird. Ein Scan pro Jahr erzeugt vor allem ein gutes Gefühl, keinen Schutz.

Was kostet ein Schwachstellen-Scan?

Der Preis richtet sich nach der Anzahl geprüfter Systeme und nach der Frequenz. Der eigentliche Aufwand liegt nicht im Scannen, sondern in der Auswertung: Fehlalarme aussortieren, echte Funde bewerten, Maßnahmen ableiten. Nach einem kurzen Blick auf Deine Umgebung nennen wir Dir eine konkrete Zahl.

Brauchen wir zusätzlich einen Penetrationstest?

Nicht zwingend, und keinesfalls als Ersatz für regelmäßige Scans. Ein Pentest lohnt sich, wenn etwas Kritisches neu online geht, wenn ein Kunde oder Auditor ihn verlangt oder wenn Du wissen willst, wie weit ein Angreifer real kommt. Wer noch gar nicht regelmäßig scannt, kauft sich mit einem Pentest teure Erkenntnisse über Lücken, die ein Scan günstiger gefunden hätte.

Wie lange dauert ein Scan?

Ein externer Scan auf die erreichbaren Dienste ist meist in Stunden durch. Interne Scans über viele Systeme laufen je nach Größe eine Nacht oder ein Wochenende, deshalb legen wir sie in verkehrsarme Zeiten. Länger als der Scan selbst dauert regelmäßig die Auswertung.

Müssen wir dafür etwas installieren?

Für den Blick von außen nicht. Innen liefern authentifizierte Scans deutlich bessere Ergebnisse, weil das System dann über installierte Software und Patch-Stände Auskunft gibt, statt zu raten - dafür braucht es ein Prüfkonto oder einen Agenten. Beides richten wir mit Dir ein und dokumentieren, welche Rechte wofür nötig sind.

Was ist der Unterschied zwischen internem und externem Scan?

Der externe Scan zeigt, was ein Angreifer aus dem Internet sieht: offene Dienste, veraltete Webserver, vergessene Testsysteme. Der interne Scan zeigt, was jemand ausnutzen könnte, der schon drin ist - über eine Phishing-Mail oder ein infiziertes Notebook. Beide Perspektiven gehören dazu, der interne findet meist deutlich mehr.

Der erste Scan liefert hunderte Funde - wie sollen wir das schaffen?

Gar nicht auf einmal, und das ist auch nicht nötig. Erfahrungsgemäß geht der größte Teil auf wenige Ursachen zurück: Eine veraltete Software auf vielen Rechnern zählt als hunderte Funde und ist ein einziges Update. Wir gruppieren nach Ursache und priorisieren nach Ausnutzbarkeit, damit die Liste in einer handhabbaren Reihenfolge abgearbeitet wird.

Dürfen wir unsere eigenen Systeme einfach scannen lassen?

Deine eigenen Systeme ja - wir lassen uns Auftrag und Prüfumfang trotzdem schriftlich bestätigen, weil das rechtlich sauber ist. Liegt etwas bei einem Hoster oder Cloud-Anbieter, gelten zusätzlich dessen Regeln, teils mit Voranmeldung. Das klären wir vor dem ersten Scan, nicht danach.

Deckt das auch Microsoft 365 und Cloud-Dienste ab?

Teilweise, und mit anderen Mitteln. In der Cloud ist selten die Serversoftware das Problem, sondern die Konfiguration: offene Freigaben, zu weite Berechtigungen, fehlende MFA. Das prüfen wir über Konfigurationsprüfungen statt über einen klassischen Netzwerk-Scan.

Verlangt NIS2 ein Schwachstellen-Management?

NIS2 verlangt einen geregelten Umgang mit Schwachstellen, ISO 27001 ebenfalls - ohne ein bestimmtes Werkzeug vorzuschreiben. Entscheidend ist, dass Du regelmäßig prüfst, bewertest, behebst und das belegen kannst. Wir setzen um und dokumentieren prüffest, die Zertifizierung selbst nimmt eine akkreditierte Stelle vor.

Bekommen wir nur einen Report oder schließt Ihr die Lücken auch?

Beides ist möglich. Im gemanagten Betrieb schließen wir die Funde direkt mit, eng verzahnt mit dem Patch-Management, und belegen den Erfolg im nächsten Scan. Hast Du eine eigene IT, liefern wir bewertete Funde mit konkreten Maßnahmen und unterstützen dort, wo es hakt.

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