Logs zentral sammeln
Server, Clients, Firewall, Microsoft 365 und mehr liefern ihre Protokolle an eine zentrale Stelle - manipulationssicher aufbewahrt und durchsuchbar, statt verstreut und flüchtig.
IT made easy!
Ein Angriff hinterlässt Spuren in den Logs - verteilt über Server, Firewall, Clients und Cloud. SIEM sammelt diese Spuren zentral, korreliert sie und schlägt Alarm, wenn ein Muster nach Angriff aussieht. Damit Du reagierst, bevor aus einem Vorfall ein Schaden wird.
Log-Zentralisierung · Korrelation · Alarmierung · DSGVO-konform
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BAFA-gelisteter Berater Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen
Leistungsumfang
Server, Clients, Firewall, Microsoft 365 und mehr liefern ihre Protokolle an eine zentrale Stelle - manipulationssicher aufbewahrt und durchsuchbar, statt verstreut und flüchtig.
Einzeln sieht ein fehlgeschlagener Login harmlos aus. Hundert davon, gefolgt von einem Erfolg und einem Datenabfluss, sind ein Angriff. SIEM erkennt solche Ketten über Systeme hinweg.
Bei verdächtigen Mustern gibt es Alarm - priorisiert, nicht als Rauschen. Und für Audits, NIS2 oder eine DFIR-Analyse liegen die Beweise nachvollziehbar vor.
So arbeiten wir
Welche Systeme sind kritisch, welche Angriffe wollen wir sehen? Wir wählen die Log-Quellen und die Erkennungsregeln, die für Dich wirklich zählen.
Wir binden die Quellen an, richten Korrelationsregeln und Alarme ein und stimmen sie so ab, dass echte Vorfälle auffallen und Fehlalarme selten sind.
Laufender Betrieb, Feintuning der Regeln, klare Reaktionswege bei Alarm. Auf Wunsch mit angebundenem Managed SOC für die 24/7-Auswertung.
Die meisten Einbrüche werden erst Wochen später bemerkt - weil niemand in die Logs schaut. Ein SIEM schaut immer hin und meldet sich, wenn etwas nicht stimmt.
Kein Angriff ist unsichtbar. Er hinterlässt Spuren: ungewöhnliche Logins, neue Konten, Datenbewegungen, deaktivierte Schutzfunktionen. Das Problem ist nur, dass diese Spuren über viele Systeme verteilt und schnell wieder weg sind. SIEM (Security Information and Event Management) führt sie zentral zusammen, hält sie manipulationssicher vor und erkennt die Muster, die ein Mensch im Alltag nie verbinden würde.
SIEM liefert die Sicht, EDR & XDR liefern die Reaktion auf dem Endgerät, ein Managed SOC die durchgehende Auswertung. Gemeinsam sind sie das Rückgrat einer NIS2-tauglichen Erkennungs- und Reaktionsfähigkeit. Alle Bausteine findest Du in der Security-Übersicht.
FAQ
Nein. Wir richten das SIEM ein und betreiben es. Für die durchgehende Auswertung koppeln wir bei Bedarf ein Managed SOC an - Du brauchst kein eigenes Team aufzubauen.
Ja, wenn es richtig aufgesetzt ist: Zweckbindung, Aufbewahrungsfristen, Zugriffsschutz. Wir hosten in der EU oder on-premise und regeln das sauber mit Dir.
Nicht, wenn die Regeln vernünftig abgestimmt sind. Genau das ist unsere Arbeit: echte Vorfälle sichtbar machen, ohne das Team im Rauschen zu ertränken.
Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.
Das SIEM ist die Technik, die Logs sammelt, korreliert und Alarme erzeugt. Das SOC sind die Menschen, die diese Alarme bewerten und reagieren. Beides zusammen ergibt eine funktionierende Erkennung - ein SIEM ohne jemanden, der hinschaut, ist nur ein teures Log-Archiv.
EDR überwacht gezielt die Endgeräte und stoppt Angriffe dort aktiv. Das SIEM sieht die gesamte Landschaft - Server, Firewall, Cloud, Identitäten - und erkennt Ketten, die über mehrere Systeme laufen. Sie ergänzen sich, sie ersetzen sich nicht.
In der Regel mit EDR: Es schützt sofort dort, wo die meisten Angriffe starten, und braucht wenig Vorlauf. Das SIEM ergänzen wir, sobald die Umgebung komplexer wird oder Compliance eine zentrale Auswertung verlangt.
Zuerst die, deren Kompromittierung wehtut: Domain Controller und Identitäten, Firewall und VPN, Server, Microsoft 365 und die Endgeräte. Weitere Quellen kommen später dazu - besser wenige Quellen sauber ausgewertet als alles halb.
Für eine typische Mittelstandsumgebung rechne mit einigen Wochen bis zum produktiven Betrieb: Quellen anbinden, Regeln schärfen, Fehlalarme abstimmen. Die ersten Erkennungen laufen deutlich früher, die Feinabstimmung braucht den Alltag.
Das richtet sich nach Deinem Zweck und den Vorgaben: NIS2 und ISO 27001 erwarten eine nachvollziehbare Aufbewahrung, die DSGVO verlangt eine Begrenzung. Wir legen die Frist gemeinsam fest und dokumentieren sie prüffest.
NIS2 schreibt kein SIEM als Produkt vor, verlangt aber Erkennung, Protokollierung und Meldefähigkeit bei Vorfällen. Ein SIEM ist der praktikabelste Weg, diese Anforderungen nachweisbar zu erfüllen. Wir setzen um und dokumentieren - die Zertifizierung selbst nimmt eine akkreditierte Stelle vor.
Das hängt vom vereinbarten Modell ab. Im Standardbetrieb laufen Alarme bei uns auf und werden im Rahmen der Reaktionszeiten bearbeitet. Für echte Rund-um-die-Uhr-Auswertung koppeln wir ein Managed SOC über unseren Partner an.
Ja. Wir schauen uns an, was heute erkannt wird und was nicht, übernehmen die sinnvollen Regeln und migrieren die Quellen schrittweise. Der Parallelbetrieb während der Umstellung ist eingeplant, damit keine Lücke entsteht.
Beides ist möglich. On-premise oder im EU-Rechenzentrum, je nach Schutzbedarf, Datenmenge und Deinen Souveränitätsanforderungen. Wir empfehlen die Variante, die zu Deiner Umgebung passt, nicht die, die uns bequem ist.
Die Spanne ist groß, weil Datenmenge und Anzahl der Quellen den Preis treiben. Wir dimensionieren auf die wirklich kritischen Quellen statt auf Vollständigkeit um jeden Preis und nennen Dir nach dem Status-Check eine belastbare Zahl.
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