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Open-Source-Serverdienste - die Basis in Deiner Hand

Nicht jeder Dienst muss aus einer US-Cloud kommen. Mail, Groupware, Dateidienste, interne Tools - vieles läuft souverän und günstiger auf eigenen Open-Source-Serverdiensten. Wir wählen die passenden aus, richten sie sicher ein und betreiben sie, damit Du unabhängig und DSGVO-konform bleibst.

Selbst gehostet · Linux · DSGVO-konform · kein Abo-Zwang

+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de

BAFA-gelisteter Berater
selbst gehostetDSGVO-konformkein Abo-Zwangunter Deiner Kontrolle

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was Open-Source-Serverdienste abdecken

Die Dienste, die Du brauchst

Mail und Groupware, Datei- und Kollaborationsdienste, interne Web-Anwendungen, Verzeichnisdienste - mit bewährten Open-Source-Werkzeugen wie Mailcow, Nextcloud, Keycloak oder Samba, auf stabiler Linux-Basis, ausgewählt nach Deinem tatsächlichen Bedarf statt nach Lizenzmodell.

Souverän & sicher

On-premise oder im EU-Rechenzentrum, gehärtet und aktuell gehalten. Deine Dienste laufen unter Deiner Kontrolle - kein Abo, das gekündigt werden kann, keine Daten in fremder Hand.

Sauber integriert

Die Dienste greifen ineinander und binden sich an Deine Anmeldung an - eine gewachsene, aber saubere Landschaft statt eines Flickenteppichs aus Einzel-Abos.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Bedarf & Auswahl

Welche Dienste braucht Ihr wirklich, was kann souverän laufen, was bleibt sinnvoll extern? Wir wählen neutral aus - nicht jeder Dienst muss self-hosted sein.

02

Aufsetzen & absichern

Wir richten die Dienste sicher ein, härten sie, binden sie an Anmeldung und Backup an und migrieren bestehende Daten - kontrolliert und dokumentiert.

03

Betreiben & pflegen

Laufender Betrieb, Updates, Monitoring und Support. Deine Serverdienste laufen stabil, ohne dass Du Dich um Linux-Interna kümmern musst.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Viele zahlen für ein Dutzend Cloud-Abos, das über die Jahre teurer wird und die Daten verstreut. Ein paar solide Open-Source-Dienste, sauber betrieben, sind oft günstiger, souveräner und übersichtlicher.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Nicht jeder Dienst muss aus der Cloud kommen

Über die Jahre sammeln sich Cloud-Abos an: für Mail, für Dateien, für dies und das. Die Rechnung wächst, die Daten verstreuen sich, die Abhängigkeit steigt. Vieles davon läuft souverän und oft günstiger auf eigenen Open-Source-Serverdiensten - und die Daten bleiben bei Dir. Wir wählen pragmatisch aus, was sich lohnt, und betreiben es zuverlässig.

Ein Baustein digitaler Souveränität

Open-Source-Serverdienste bilden mit Open-Source-Virtualisierung, dem Nextcloud-Dateisystem und Open-Source-Monitoring einen souveränen Stack, betrieben als Managed Server.

* Reaktionszeit innerhalb der vereinbarten Geschäftszeiten, außerhalb unter 4 Stunden.

FAQ

Häufige Fragen zu Open-Source-Serverdiensten

Müssen wir jetzt alles selbst hosten?

Nein. Wir sind pragmatisch: Was souverän laufen soll und sich rechnet, hosten wir; was sinnvoll extern bleibt, bleibt extern. Es geht um bewusste Entscheidungen, nicht um Ideologie.

Ist selbst gehostet nicht aufwendiger?

Für Dich nicht - den Betrieb übernehmen wir. Für Dich ändert sich vor allem eins: Die Daten liegen bei Dir, und die Kosten sind planbar statt jährlich steigend.

Wer kümmert sich um Updates und Sicherheit?

Wir. Härtung, Updates, Monitoring und Backup gehören zum Betrieb dazu. Du bekommst souveräne Dienste, ohne selbst Linux-Admin sein zu müssen.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Welche Dienste lassen sich sinnvoll selbst hosten?

Gut geeignet sind Dateiablage und Zusammenarbeit mit Nextcloud, Anmelde- und Verzeichnisdienste mit Keycloak oder Samba, interne Webanwendungen, Wikis, Ticket- und Projektwerkzeuge sowie Mail mit Mailcow. Weniger sinnvoll ist Eigenbetrieb dort, wo eine Fachanwendung nur als Cloud-Produkt existiert oder wo der Anbieter regulatorische Arbeit abnimmt. Wir entscheiden pro Dienst, nicht pauschal.

Was kostet das im Vergleich zu unseren Cloud-Abos?

Cloud-Abos rechnen pro Benutzer und Monat ab, Eigenbetrieb kostet Server, Speicher und Betreuung weitgehend unabhängig von der Kopfzahl. Deshalb dreht sich die Rechnung mit wachsender Mitarbeiterzahl zugunsten des Eigenbetriebs, während sie bei sehr kleinen Teams selten aufgeht. Wir rechnen das vorher mit Deinen echten Zahlen durch, statt mit einer Beispielkalkulation.

Ist selbst gehostete E-Mail nicht ein Zustellbarkeitsproblem?

Mail ist der anspruchsvollste Dienst im ganzen Paket, das stimmt. Entscheidend sind saubere SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge, eine unbelastete IP-Adresse mit korrekten Rückwärtseinträgen und ein Betrieb, der auf Sperrlisten reagiert. Das ist beherrschbar, aber nichts für nebenbei - wenn Du wenige Postfächer hast und keinen Souveränitätsdruck, ist gehostete Mail ehrlicherweise die einfachere Wahl.

Wer hilft, wenn etwas nicht funktioniert - es gibt ja keinen Hersteller-Support?

Wir. Der Support-Vertrag läuft bei uns statt bei einem Hersteller, die erste Reaktion liegt bei unter 2 Stunden*. Für viele Open-Source-Produkte gibt es zusätzlich kommerzielle Support-Verträge der Hersteller, die wir bei kritischen Diensten bewusst dazunehmen. Der Unterschied zur Cloud ist eher angenehm: Bei einer Störung sitzt der Zuständige nicht in einer Warteschleife, sondern hat direkten Zugriff.

Brauchen wir dafür eigene Hardware im Haus?

Nicht unbedingt. Die Dienste laufen als virtuelle Maschinen entweder auf Deiner eigenen Virtualisierung oder in einem EU-Rechenzentrum - souverän bleibt es in beiden Fällen, weil Du Betreiber und Eigentümer der Daten bist. Eigene Hardware lohnt sich vor allem, wenn große Datenmengen im Haus bewegt werden oder eine Anbindung an Produktionstechnik besteht.

Ist die Verfügbarkeit so gut wie bei einem großen Cloud-Anbieter?

Ehrlich gesagt erreicht ein einzelner Server die Verfügbarkeit eines weltweit verteilten Rechenzentrums nicht. In der Praxis fällt das selten ins Gewicht, weil auch große Anbieter Störungen haben und Du dort nichts tun kannst außer warten. Wo Ausfälle richtig teuer sind, planen wir Redundanz gezielt ein - das ist eine Kostenentscheidung, keine technische Grenze.

Ist Open-Source-Software wirklich sicherer?

Nicht automatisch. Offener Quellcode bedeutet Nachvollziehbarkeit und keine versteckten Hintertüren, aber Sicherheit entsteht durch Pflege: zeitnahe Updates, Härtung, saubere Rechte, Überwachung. Eine vernachlässigte Open-Source-Installation ist unsicherer als ein gut betreutes kommerzielles Produkt - deshalb verkaufen wir Betrieb und nicht nur Installation.

Was passiert, wenn wir mit Euch nicht mehr zusammenarbeiten?

Dann behältst Du Deine Systeme und Deine Daten. Es gibt keine Lizenz, die an uns gebunden ist, und wir dokumentieren Aufbau, Konfiguration und Zugänge so, dass ein anderer Dienstleister oder ein interner Admin übernehmen kann. Genau das ist der Unterschied zu einem proprietären Stack, aus dem man technisch nur schwer wieder herauskommt.

Wie läuft die Migration aus bestehenden Cloud-Diensten?

Schrittweise und parallel. Der neue Dienst wird aufgesetzt und getestet, die Daten werden übernommen, eine Pilotgruppe arbeitet damit, danach folgt der Rest - das alte Abo läuft in dieser Zeit weiter. Erst wenn alles sauber läuft, wird gekündigt; einen Stichtagswechsel ohne Rückfallebene machen wir nicht.

Wie lange dauert so eine Umstellung?

Für einen einzelnen Dienst wie Dateiablage oder Anmeldung sind es meist ein bis zwei Wochen inklusive Migration. Ein kompletter Umbau der Serverlandschaft läuft über mehrere Monate, weil wir Dienst für Dienst umstellen statt alles gleichzeitig. Das Tempo bestimmst Du - es gibt keinen Grund, mehrere kritische Wechsel in dieselbe Woche zu legen.

Ist das automatisch DSGVO-konform?

Nein. Eigenbetrieb löst die Frage der Datenübermittlung in Drittländer, aber Berechtigungen, Verschlüsselung, Protokollierung, Löschkonzept und Backup musst Du trotzdem sauber aufsetzen. Wir richten diese Maßnahmen mit ein und dokumentieren sie so, dass Dein Datenschutzbeauftragter damit arbeiten kann.

Bereit?

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