Alles im Blick
Server, Netzwerk, Dienste, Anwendungen - vom Speicherplatz bis zur Antwortzeit. Wir überwachen die Dinge, deren Ausfall wehtut, mit bewährten Open-Source-Werkzeugen wie Zabbix, Grafana und Prometheus.
IT made easy!
Volllaufende Festplatten, sterbende Dienste, überlastete Server - fast jeder Ausfall kündigt sich vorher an. Mit Open-Source-Monitoring sehen wir diese Zeichen und schlagen Alarm, bevor etwas ausfällt. Souverän, ohne teure Lizenzen, unter Deiner Kontrolle.
Proaktiv · souverän · lizenzfrei · Alarm vor dem Ausfall
+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de
BAFA-gelisteter Berater Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen
Leistungsumfang
Server, Netzwerk, Dienste, Anwendungen - vom Speicherplatz bis zur Antwortzeit. Wir überwachen die Dinge, deren Ausfall wehtut, mit bewährten Open-Source-Werkzeugen wie Zabbix, Grafana und Prometheus.
Schwellwerte und Trends erkennen Probleme, bevor sie zum Ausfall werden: Die Platte, die in drei Tagen voll ist. Der Dienst, der immer langsamer wird. Alarm zu uns, bevor Du einen Stillstand hast.
Klare Dashboards zeigen den Zustand Deiner IT auf einen Blick, historische Daten helfen bei Fehlersuche und Kapazitätsplanung - und liefern Belege für Audits.
So arbeiten wir
Welche Systeme und Dienste dürfen nicht ausfallen, welche Kennzahlen zählen? Wir legen fest, was überwacht wird - lieber die wichtigen Dinge gründlich als alles oberflächlich.
Wir setzen das Monitoring auf, definieren Schwellwerte und Alarme und binden es sinnvoll ein - ohne Alarm-Flut, aber mit Blick auf das, was zählt.
Laufende Überwachung, Reaktion auf Alarme und regelmäßige Anpassung. Neue Systeme kommen automatisch mit ins Monitoring.
Der teuerste Ausfall ist der, der sich zwei Tage vorher angekündigt hat und den niemand gesehen hat. Monitoring ist die günstigste Versicherung gegen genau diese vermeidbaren Stillstände.
Die volllaufende Festplatte, der Dienst, der immer langsamer antwortet, der Server, dessen Speicher knapp wird - fast jeder Ausfall wirft vorher Schatten. Man muss nur hinschauen. Open-Source-Monitoring schaut permanent hin, erkennt die Warnzeichen und schlägt Alarm, bevor aus einem schleichenden Problem ein Stillstand wird. Ohne teure Lizenzen und mit voller Datenhoheit.
Monitoring gehört zum souveränen Betrieb aus Open-Source-Serverdiensten und Open-Source-Virtualisierung, betrieben als Managed Server. Für die sicherheitsseitige Auswertung greift es mit dem SIEM ineinander.
FAQ
Weil es souverän, lizenzkostenfrei und beliebig anpassbar ist - und Deine Betriebsdaten nicht bei einem Dritten landen. Zabbix, Grafana und Prometheus sind ausgereift und Industriestandard, nicht Bastellösung.
Wie Du willst. In der Regel laufen die Alarme bei uns auf, wir reagieren im Rahmen des Betriebs. Auf Wunsch bekommt auch Dein Team relevante Meldungen.
Ja. Alarme können automatisch Tickets erzeugen, sodass nichts untergeht und alles nachvollziehbar bleibt.
Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.
Es entfallen die Lizenzkosten, nicht die Arbeit. Bezahlt werden Einrichtung, sinnvolle Schwellwerte und der laufende Betrieb inklusive Reaktion auf Alarme. Der Unterschied zu lizenzpflichtigen Werkzeugen zeigt sich beim Wachstum: Neue Server und Dienste kosten keine zusätzliche Lizenz, sondern nur die Aufnahme ins Monitoring.
Alles, dessen Ausfall wehtut: Server und Speicherplatz, Arbeitsspeicher und Auslastung, Datenbanken und Dienste, Netzwerkkomponenten, Internetleitungen, Backup-Läufe, Zertifikatslaufzeiten und die Erreichbarkeit Deiner wichtigsten Anwendungen. Wir fangen bewusst mit dem Kritischen an, statt alles einzusammeln - ein überladenes Monitoring wird ignoriert und ist damit nutzlos.
Wenn diese drei Server den Betrieb tragen: ja. Die typischen Ausfälle im Mittelstand sind volle Festplatten, abgestürzte Dienste und stillschweigend fehlgeschlagene Backups - alle drei kündigen sich an und alle drei fallen ohne Monitoring erst auf, wenn nichts mehr geht. Bei einer reinen Cloud-Umgebung ohne eigene Server ist der Nutzen kleiner, dann beschränken wir uns auf Erreichbarkeit und Backup-Status.
Nein. Monitoring beantwortet die Frage, ob Deine Systeme laufen und wie es ihnen geht: Verfügbarkeit, Auslastung, Kapazität. Ein SIEM sammelt sicherheitsrelevante Ereignisse und sucht nach Angriffsmustern. Beides greift ineinander, ersetzt sich aber nicht - ein voller Datenträger ist kein Sicherheitsvorfall, und ein Anmeldeversuch aus dem Ausland ist kein Kapazitätsproblem.
Die technische Überwachung läuft rund um die Uhr, die Alarme sammeln sich also nicht bis Montagmorgen an. Wie schnell außerhalb der Geschäftszeiten jemand reagiert, hängt vom vereinbarten Service-Level ab; innerhalb der Geschäftszeiten liegt die erste Reaktion bei unter 2 Stunden. Was nachts wirklich sofort behandelt werden muss, legen wir vorher gemeinsam fest, statt pauschal alles zu eskalieren.
Ja. Erreichbarkeit und Antwortzeiten von Webanwendungen, Mailversand, VPN-Verbindungen und Internetleitungen gehören dazu - gerade bei cloudlastigen Umgebungen ist die Leitung der kritischste Einzelpunkt. Bei Störungen zeigt das Monitoring auch, ob das Problem bei Dir, beim Provider oder beim Anbieter liegt. Das erspart im Zweifel lange Diskussionen mit einer Hotline.
Nein. Erfasst werden technische Kennzahlen von Systemen wie Auslastung, Speicherplatz und Verfügbarkeit, keine Inhalte und kein individuelles Nutzerverhalten. Wo Daten anfallen, die theoretisch Rückschlüsse zulassen könnten, grenzen wir das ein und dokumentieren es, damit Ihr es dem Betriebsrat und dem Datenschutzbeauftragten sauber vorlegen könnt.
Das wäre der sicherste Weg, Monitoring nutzlos zu machen. Wir stellen Schwellwerte so ein, dass nur echte Abweichungen melden, fassen zusammengehörige Ereignisse zusammen und unterdrücken Folgealarme. In den ersten Wochen nach dem Start justieren wir nach - eine Meldung, die niemand mehr liest, ist schlimmer als gar keine.
Nicht zwingend. Vieles lässt sich ohne Installation abfragen, etwa über SNMP bei Netzwerkgeräten oder über einfache Erreichbarkeitsprüfungen. Für tiefe Werte wie Prozesse, Dateisysteme oder Dienstzustände ist ein schlanker Agent sinnvoll - der verbraucht kaum Ressourcen und wird von uns mitgepflegt.
Die Basis steht in wenigen Tagen: Systeme aufnehmen, Standardprüfungen aktivieren, Alarmwege einrichten. Die eigentliche Arbeit sind die Wochen danach, in denen die Schwellwerte auf Deine Umgebung angepasst werden - was bei einem Server normal ist, ist beim nächsten ein Warnsignal. Danach kommen neue Systeme automatisch dazu.
Ausdrücklich vorgeschrieben ist kein bestimmtes Werkzeug. Beide Rahmen verlangen aber, dass Du Verfügbarkeit sicherstellst, Störungen erkennst und Vorfälle innerhalb von Fristen melden kannst - ohne Überwachung bemerkst Du einen Vorfall oft gar nicht rechtzeitig. Wir setzen das um und liefern die Auswertungen als Nachweis; die Zertifizierung selbst nimmt eine akkreditierte Stelle vor.
Bereit?
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