IT made easy!

Open-Source-Virtualisierung mit Proxmox - raus aus der Lizenzfalle

Nach der Broadcom-Übernahme sind VMware-Lizenzen für viele Mittelständler unbezahlbar geworden. Proxmox ist die ausgereifte Open-Source-Alternative: gleiche Leistung, keine Lizenzspirale, volle Datenhoheit. Wir setzen sie auf, betreiben sie und holen Dich aus der Abhängigkeit.

Proxmox statt VMware · keine Lizenzfalle · Datenhoheit

+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de

BAFA-gelisteter Berater
keine Lizenzspiralevolle Datenhoheitausgereift & stabilBAFA-gefördert

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was Open-Source-Virtualisierung bietet

Proxmox als Plattform

Virtuelle Maschinen und Container auf einer stabilen, ausgereiften Open-Source-Basis. Cluster, Live-Migration, Hochverfügbarkeit - der Funktionsumfang, den Du von VMware kennst, ohne dessen Lizenzmodell.

Schluss mit der Lizenzspirale

Keine pro-Kern-Lizenzen, keine jährlichen Überraschungen nach einer Übernahme. Du zahlst für Betrieb und Support, nicht für ein Lizenzmodell, das sich gegen Dich dreht.

Datenhoheit & Kontrolle

Open Source heißt: kein Vendor-Lock-in, keine Blackbox. Deine Virtualisierung läuft on-premise oder im EU-Rechenzentrum, unter Deiner Kontrolle - passend zu digitaler Souveränität und Compliance.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Ist-Zustand & Ziel

Was läuft heute worauf, welche Lizenzen laufen wann aus, was ist der Schmerz? Wir klären den Ausgangspunkt und das Ziel.

02

Aufsetzen oder migrieren

Wir richten Proxmox sauber ein (Cluster, Storage, Backup, Netz) oder migrieren bestehende VMs - kontrolliert, mit minimaler Ausfallzeit.

03

Betreiben & absichern

Laufender Betrieb, Updates, Monitoring und getestete Backups. Deine Virtualisierung läuft stabil, ohne dass Du Dich damit befassen musst.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Seit der Broadcom-Übernahme kommen die Kunden reihenweise mit demselben Satz: Die VMware-Rechnung hat sich vervielfacht. Proxmox ist kein Kompromiss, sondern eine ausgereifte Alternative - und Du bekommst Deine Datenhoheit gleich mit dazu.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Warum jetzt so viele umsteigen

Die Broadcom-Übernahme von VMware hat die Lizenzkosten für viele Mittelständler vervielfacht - über Nacht und ohne Mehrwert. Open-Source-Virtualisierung mit Proxmox ist die Antwort: eine ausgereifte Plattform mit dem gewohnten Funktionsumfang, aber ohne Lizenzspirale und mit voller Datenhoheit. Digitale Souveränität ist hier kein Ideal, sondern spart konkret Geld.

Ein Baustein digitaler Souveränität

Open-Source-Virtualisierung ist der Kern unseres Souveränitäts-Stacks - zusammen mit dem VMware-Umzug, Open-Source-Serverdiensten, Open-Source-Backup und dem Open-Source-Dateisystem mit Nextcloud. Betrieben wird das Ganze als Managed Server.

* Reaktionszeit innerhalb der vereinbarten Geschäftszeiten, außerhalb unter 4 Stunden.

FAQ

Häufige Fragen zur Open-Source-Virtualisierung

Ist Proxmox wirklich reif für den produktiven Einsatz?

Ja. Proxmox ist seit vielen Jahren im produktiven Einsatz, auch bei anspruchsvollen Umgebungen - Cluster, Hochverfügbarkeit, Live-Migration inklusive. Wir betreiben es selbst und bei Kunden.

Können wir unsere VMware-VMs übernehmen?

Ja. Die Migration bestehender VMs ist ein eingespielter Weg - dafür gibt es unseren VMware-zu-Proxmox-Umzug mit minimaler Ausfallzeit.

Gibt es professionellen Support?

Ja - über uns als Betreiber und optional über Enterprise-Subscriptions. Open Source heißt nicht ohne Support, sondern ohne Lizenz-Erpressung.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Migrationsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Was kostet Proxmox im laufenden Betrieb?

Proxmox VE selbst ist Open Source und kostet keine Lizenzgebühr. Bezahlt wird der Betrieb: unsere laufende Betreuung ab 59 EUR pro Arbeitsplatz und Monat und optional eine Enterprise-Subscription pro Host und Jahr für den geprüften Update-Kanal. Die konkrete Rechnung machen wir, wenn wir Deine Umgebung gesehen haben.

Brauchen wir eigenes Linux-Know-how im Team?

Nicht, wenn wir den Betrieb übernehmen - dann fasst Du die Konsole nie an. Willst Du Proxmox selbst administrieren, solltest Du jemanden im Team haben, der mit Debian-Linux, Netzwerk und Storage umgehen kann. Wenn das niemand will und Du den Betrieb auch nicht abgeben möchtest, ist Proxmox der falsche Weg.

Laufen unsere Windows-Server auf Proxmox genauso?

Ja. Windows Server läuft als KVM-VM auf Proxmox, mit VirtIO-Treibern für Platte und Netz. Domänencontroller, Dateiserver, Terminalserver und Fachanwendungen merken vom Hypervisor-Wechsel nichts - für sie ändert sich nur die virtuelle Hardware darunter.

Proxmox oder Hyper-V - was ist für uns sinnvoller?

Hyper-V ist naheliegend, wenn Du ohnehin tief in Windows-Server-Lizenzen steckst und die Verwaltung im Microsoft-Stack bleiben soll. Proxmox punktet bei gemischten Umgebungen, bei Containern, mit eingebautem Backup und wenn Du aus der Lizenzbindung heraus willst. Wir empfehlen neutral, was zu Deiner Umgebung passt, statt eine Plattform zu verkaufen.

Wie viele Server brauchen wir für Hochverfügbarkeit?

Für einen Proxmox-Cluster mit automatischem Failover brauchst Du drei Knoten, damit die Mehrheitsentscheidung funktioniert - alternativ zwei Knoten plus einen kleinen dritten Quorum-Teilnehmer. Mit einem einzelnen Host bekommst Du Virtualisierung, aber keinen automatischen Schwenk. Für viele kleinere Betriebe ist ein Host mit sauberem, getestetem Backup wirtschaftlich sinnvoller als ein Cluster.

Brauchen wir für Proxmox ein SAN?

Nein. Proxmox arbeitet mit lokalem Storage samt ZFS, mit klassischen SAN-Anbindungen über iSCSI oder Fibre Channel und mit Ceph als verteiltem Speicher über die Cluster-Knoten. Ein vorhandenes SAN kannst Du in aller Regel weiter nutzen. Was am besten passt, entscheidet sich an Deiner Größe und am Verfügbarkeitsanspruch.

Können wir Proxmox erst testen, bevor wir uns festlegen?

Ja, und das ist der übliche Weg. Wir bauen eine Proxmox-Umgebung neben Deiner Produktion auf und lassen ein bis zwei unkritische Systeme darauf laufen. Erst wenn Du gesehen hast, dass Betrieb, Backup und Rückspielung funktionieren, gehen die wichtigen Maschinen um.

Wie werden VMs auf Proxmox gesichert?

Über den Proxmox Backup Server: inkrementell, dedupliziert und direkt in die Oberfläche integriert. Wichtig ist nicht die Sicherung, sondern der Restore - deshalb testen wir Rückspielungen regelmäßig, statt uns auf grüne Backup-Häkchen zu verlassen.

Wer ist verantwortlich, wenn bei Open Source etwas ausfällt?

Wir, im Rahmen des Betriebsvertrags. Open Source heißt nicht herrenlos: Du hast mit uns einen Ansprechpartner mit Reaktionszeit unter 2 Stunden*, dazu optional die Enterprise-Subscription des Herstellers. Der Unterschied zu VMware ist nicht die Verantwortung, sondern dass Du sie nicht über ein Lizenzmodell einkaufen musst.

Passt Proxmox zu ISO 27001, NIS2 und BSI-Grundschutz?

Ja, diese Anforderungen sind hypervisor-unabhängig. Zugriffskontrolle, Protokollierung, Patch-Stand, Backup-Konzept und Notfallplanung setzen wir auf Proxmox genauso um wie auf VMware und dokumentieren es prüffähig. Die Zertifizierung selbst nimmt immer eine akkreditierte Stelle vor - wir sind Umsetzer und Dokumentierer, nicht Zertifizierer.

Wann raten wir vom Umstieg auf Proxmox ab?

Wenn Deine Umgebung an VMware-spezifischen Bausteinen hängt, für die es keine saubere Entsprechung gibt - etwa Hersteller-Appliances, die ausschließlich für ESXi freigegeben sind, oder tief genutzte NSX-Funktionen. Auch wenn Du gerade erst für mehrere Jahre verlängert hast, lohnt oft das Abwarten bis zum Vertragsende. Das sagen wir Dir im Erstgespräch, statt eine Migration zu verkaufen, die Dir nichts bringt.

Bereit?

Lass uns Deine IT planbar machen.

Kostenfreies Erstgespräch - ehrlich, ohne Verkaufsdruck. Wir melden uns schnellstmöglich.