Dateien & Teilen
Zentrale Dateiablage mit Zugriff von überall, sicheres Teilen mit internen und externen Partnern, Versionierung und Wiederherstellung - der Komfort von Dropbox und OneDrive, aber auf Deiner Basis.
IT made easy!
Dateien teilen, gemeinsam bearbeiten, von überall zugreifen - das geht auch, ohne Deine Firmendaten in eine US-Cloud zu legen. Mit Nextcloud betreiben wir Deine Datei- und Kollaborationsplattform souverän: on-premise oder im EU-Rechenzentrum, DSGVO-konform, unter Deiner Kontrolle.
Nextcloud · souverän & DSGVO-konform · Teilen & Zusammenarbeit
+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de
BAFA-gelisteter Berater Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen
Leistungsumfang
Zentrale Dateiablage mit Zugriff von überall, sicheres Teilen mit internen und externen Partnern, Versionierung und Wiederherstellung - der Komfort von Dropbox und OneDrive, aber auf Deiner Basis.
Gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten, Kalender, Kontakte, Aufgaben - eine Kollaborationsplattform, die den Alltag abdeckt, ohne dass Firmendaten das Haus verlassen.
On-premise oder im EU-Rechenzentrum, verschlüsselt, unter Deiner Kontrolle. Keine Frage mehr, ob und wo US-Behörden auf Deine Daten zugreifen könnten - sie liegen bei Dir.
So arbeiten wir
Wie arbeitet Ihr mit Dateien, was muss geteilt werden, welche Systeme sollen andocken? Wir klären den Bedarf und den Migrationsumfang.
Wir richten Nextcloud sicher ein, binden es an Eure Anmeldung an und migrieren bestehende Daten aus Dropbox, OneDrive oder Fileserver - strukturiert, ohne Verlust.
Laufender Betrieb, Updates, Backup und Support. Eure Datei- und Kollaborationsplattform läuft stabil und bleibt in Eurer Hand.
Die meisten Firmen wissen gar nicht genau, wo ihre Dateien liegen und wer theoretisch drankäme. Mit Nextcloud ist die Antwort einfach: bei Dir. Das ist digitale Souveränität, die man im Alltag gar nicht merkt - außer beim ruhigen Gewissen.
Dateien teilen und gemeinsam bearbeiten ist heute selbstverständlich - der Preis dafür ist oft, dass die wichtigsten Firmendaten in einer US-Cloud liegen, mit allen Fragen zu DSGVO und Zugriff durch Dritte. Mit Nextcloud geht beides: der gewohnte Komfort und die volle Datenhoheit. Deine Datei- und Kollaborationsplattform läuft souverän, on-premise oder im EU-Rechenzentrum.
Das Open-Source-Dateisystem gehört zu unserem Souveränitäts-Stack aus Open-Source-Virtualisierung, Open-Source-Serverdiensten und Open-Source-Backup. Es ist ein konkreter Schritt zur DSGVO-Konformität - Daten, die bei Dir liegen, sind leichter zu schützen.
FAQ
Im Alltag ja: Sync-Client, Web-Zugriff, mobile Apps, Teilen per Link, gemeinsames Bearbeiten. Der Unterschied ist nicht der Komfort, sondern wo Deine Daten liegen - bei Dir statt in einer US-Cloud.
Ja. Wir übernehmen die Migration aus Dropbox, OneDrive, SharePoint oder klassischem Fileserver - strukturiert und ohne Datenverlust, inklusive Berechtigungen.
Nextcloud arbeitet mit den gängigen Office-Formaten und bietet Online-Bearbeitung. Bestehende Office-Anwendungen lassen sich weiter nutzen - wir klären die für Euch beste Kombination.
Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.
Die Software selbst kostet keine Lizenzgebühr pro Benutzer, dafür brauchst Du Server, Speicher und Betrieb. Grob gilt: Je mehr Nutzer, desto eher rechnet es sich, weil die Kosten mit dem Speicherbedarf wachsen und nicht mit jedem einzelnen Kopf. Bei einer Handvoll Nutzer, die ohnehin Microsoft-365-Lizenzen haben, ist eine zusätzliche Nextcloud meist nicht wirtschaftlich - dann geht es um Souveränität, nicht um Preis.
Den Datei- und Kollaborationsteil ja, inklusive Kalender, Kontakten und gemeinsamer Dokumentbearbeitung. Mail, Telefonie und tief integrierte Microsoft-Anwendungen brauchen eigene Bausteine, für die es souveräne Alternativen gibt. Viele Kunden fahren bewusst zweigleisig: Microsoft 365 für Mail und Teams, Nextcloud für die Daten, die das Haus nicht verlassen sollen.
Beides ist möglich. On-premise auf eigener Hardware ist die konsequenteste Variante und sinnvoll, wenn viele große Dateien lokal bewegt werden. Im EU-Rechenzentrum sind Zugriff von unterwegs und Verfügbarkeit besser - die Datenhoheit bleibt in beiden Fällen bei Dir.
Nein, und das ist ein verbreiteter Irrtum. Eigener Betrieb löst die Frage der Datenübermittlung in Drittländer, aber Berechtigungskonzept, Verschlüsselung, Protokollierung, Löschfristen und ein funktionierendes Backup musst Du trotzdem sauber aufsetzen und dokumentieren. Genau diese technischen und organisatorischen Maßnahmen richten wir mit ein - eine schlecht betriebene Eigenlösung ist datenschutzrechtlich oft schwächer als eine gut konfigurierte Cloud.
Nein. Wir binden Nextcloud an Eure bestehende Anmeldung an, etwa an Microsoft Entra ID, ein Active Directory oder einen offenen Verzeichnisdienst. Damit gelten dieselben Zugangsdaten und dieselbe Zwei-Faktor-Anmeldung, und ein gesperrtes Konto ist sofort überall gesperrt.
Ja, über Freigabelinks, die im Browser funktionieren - auf Wunsch mit Passwort, Ablaufdatum, Download-Sperre oder Upload-Möglichkeit für Rückläufer. Das ersetzt den Versand großer Anhänge per Mail, der ohnehin an Postfachgrenzen scheitert. Wer welche Links erstellen darf, legen wir in den Richtlinien fest.
Meistens ja, aber nicht immer sofort. Fachanwendungen, Scanner oder Maschinen, die fest auf ein Netzlaufwerk schreiben, brauchen manchmal weiterhin eine klassische Freigabe - das prüfen wir vorher. Wir schalten den alten Server erst ab, wenn nichts mehr darauf zugreift, und behalten ihn eine Zeit lang als Rückfallebene.
Wir. Genau daran scheitern selbst gehostete Systeme sonst: Eine Nextcloud, die zwei Jahre nicht aktualisiert wurde, ist ein Sicherheitsproblem und kein Souveränitätsgewinn. Updates, Härtung, Monitoring und Backup gehören bei uns zum Betrieb dazu, inklusive Test vor dem Einspielen.
Ja, die Sicherung gehört zum Betrieb. Gesichert werden Dateien und Datenbank gemeinsam, weil eine Datei ohne den passenden Datenbankstand nur die halbe Wiederherstellung ist. Papierkorb und Versionierung in Nextcloud sind praktisch für den Alltag, ersetzen aber kein Backup - beide liegen im selben System.
Für Unternehmen in unserer typischen Größenordnung von 3 bis 200 Mitarbeitern ist das technisch unkritisch. Entscheidend ist nicht die Nutzerzahl, sondern das Verhalten: viele große Dateien, dauerhafte Synchronisation auf alle Endgeräte und Volltextsuche treiben den Bedarf an Speicher und Rechenleistung. Wir dimensionieren danach und können später erweitern, ohne neu aufzusetzen.
Läuft Nextcloud bei Dir im Haus, arbeiten alle im Büro normal weiter, nur der Zugriff von außen ist unterbrochen. Läuft sie im Rechenzentrum, steht der Zugriff wie bei jedem Cloud-Dienst. Dazu kommt der Sync-Client: Er hält lokale Kopien vor, sodass die zuletzt genutzten Dateien auch offline verfügbar bleiben und sich später abgleichen.
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