Im Onlinehandel ist die IT nicht Beiwerk, sie ist das Geschäft. Ein langsamer oder ausgefallener Shop kostet direkt Umsatz - besonders in Spitzenzeiten. Ein Datenleck kostet Vertrauen und Bußgeld. Wir sind der IT-Dienstleister, der Deinen Shop schnell, verfügbar und sicher hält und die Systeme dahinter sauber verbindet.
Was Onlinehändler von uns bekommen
- Verfügbarkeit & Performance: Monitoring, das Probleme früh meldet, und eine Infrastruktur, die auch Lastspitzen aushält - Site Reliability Engineering für den Shop, der laufen muss.
- Security & Zahlungssicherheit: Schutz von Kunden- und Zahlungsdaten, Schwachstellen-Scans, Firewall und Härtung - wichtig für Vertrauen und die Anforderungen rund um PCI-DSS.
- Saubere Schnittstellen: Verbindung von Shop, ERP, Warenwirtschaft, Versand und Zahlung - ohne Medienbruch, mit Automatisierung statt Copy-und-Paste.
- Souveräne Basis: Open-Source-Virtualisierung und Serverdienste - Kontrolle über Deine Plattform statt Abhängigkeit.
- DSGVO-konform: Datenschutz für Kundendaten, sauber umgesetzt statt nur behauptet.
Warum Onlinehändler mit uns arbeiten
Wir verstehen, dass im E-Commerce Technik und Umsatz direkt zusammenhängen. Wir denken nicht in Tickets, sondern in Verfügbarkeit und Conversion: Der Shop muss schnell sein, immer laufen und sicher sein. Und die Prozesse dahinter - vom Bestelleingang bis zum Versand - lassen sich weitgehend automatisieren, damit Wachstum nicht an Handarbeit scheitert.
Häufige Fragen
Betreut Ihr auch die Shop-Software selbst? Wir betreuen Infrastruktur, Betrieb, Security und Schnittstellen rund um den Shop. Die Shop-Software (z. B. Shopware, WooCommerce, Magento) betreiben und verbinden wir; tiefe Individualentwicklung koordinieren wir mit Deiner Agentur oder Deinem Team.
Wie helft Ihr bei Lastspitzen (z. B. Black Friday)? Mit Monitoring, skalierbarer Infrastruktur und vorab getesteter Kapazität. Wir planen Spitzen ein, statt von ihnen überrascht zu werden.
Was ist mit Zahlungssicherheit und PCI-DSS? Wir setzen die technischen Schutzmaßnahmen um (Segmentierung, Härtung, Monitoring, Zugriffskontrolle), die für den sicheren Umgang mit Zahlungsdaten nötig sind, und liefern die Nachweise dafür.
Bekommen wir BAFA-Förderung? Ja - wir sind BAFA-gelistet. 50 % Bezuschussung auf Beratungs-Mandate. Antrag und Abrechnung übernehmen wir.
Was kostet IT-Betreuung für einen Onlinehändler mit 20 Mitarbeitern? Managed IT für die Arbeitsplätze startet bei 59 € pro Arbeitsplatz und Monat, bei 20 Mitarbeitern also rund 1.180 € monatlich. Shop-Betrieb, Monitoring und Schnittstellen rechnen wir getrennt, weil sie sich nicht an der Mitarbeiterzahl bemessen, sondern an Traffic, Systemen und Verfügbarkeitsanspruch. Nach einer Bestandsaufnahme bekommst Du dafür einen Festpreis.
Wie schnell reagiert Ihr, wenn der Shop nachts oder am Wochenende ausfällt? Unsere Reaktionszeit liegt unter 2 Stunden. Für einen Shop, der auch nachts Umsatz macht, reicht Reaktionszeit allein aber nicht - entscheidend ist, dass der Ausfall überhaupt bemerkt wird. Deshalb gehört Monitoring mit aktiver Alarmierung dazu und, wenn Du es brauchst, eine vorher vereinbarte Rufbereitschaft außerhalb der Geschäftszeiten.
Müssen wir für Euch den Hoster wechseln? Nein. Wir arbeiten mit Deinem bestehenden Hosting weiter, wenn es trägt, und sagen Dir ehrlich, wo es nicht trägt - typischerweise bei fehlenden Backups, veralteten PHP- oder Datenbankständen und Ressourcen, die bei Lastspitzen anschlagen. Ein Umzug ist ein Projekt mit Risiko und lohnt nur, wenn es dafür einen konkreten Grund gibt.
Bei uns klemmt regelmäßig die Übergabe zwischen Shop, Warenwirtschaft und Versand - was macht Ihr da? Zuerst stellen wir fest, wo die Bestellung tatsächlich hängen bleibt, statt an drei Stellen gleichzeitig zu suchen. Danach kommt Monitoring auf die Schnittstelle selbst: Wenn ein Auftrag nicht ankommt, soll das auffallen, bevor der Kunde nachfragt. Fehlerhafte Datensätze landen in einer Wiedervorlage statt im Nirgendwo, damit nichts still verloren geht.
Wie schützen wir den Shop vor Bots, Scraping und Fake-Bestellungen? Über Rate-Limits, Bot-Erkennung und eine Web Application Firewall vor dem Shop, ergänzt um Regeln gegen automatisierte Bestell- und Login-Versuche. Wichtig ist die Abstimmung, denn zu scharfe Regeln blocken auch zahlende Kunden. Wir fahren solche Regeln erst im Beobachtungsmodus und schalten scharf, wenn klar ist, was sie tatsächlich treffen.
Wie steht es um Cookie-Banner, Tracking und DSGVO im Shop? Die technische Seite setzen wir um: Consent-Steuerung, die Tracking wirklich erst nach Einwilligung lädt, Zugriffsrechte, Protokollierung und Auftragsverarbeitungsverträge mit den beteiligten Dienstleistern. Die rechtliche Bewertung der Texte und Einwilligungen gehört zu Deinem Datenschutzbeauftragten oder Anwalt - wir setzen deren Vorgaben technisch sauber um, statt sie zu ersetzen.
Wie lange müssen wir Bestell- und Rechnungsdaten aufbewahren? Für die steuerlich relevanten Daten gelten die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, und die GoBD verlangt sie unveränderbar und maschinell auswertbar. Gleichzeitig verlangt die DSGVO, personenbezogene Daten nicht länger zu speichern als nötig. Praktisch heißt das: Rechnungsdaten ins revisionssichere Archiv, Kundenkonten und Marketingdaten mit klaren Löschfristen.
Fallen wir als Onlinehändler unter NIS2? Meist nicht direkt. Die Richtlinie nennt Betreiber von Online-Marktplätzen, Suchmaschinen und sozialen Netzwerken - ein eigener Shop ist kein Marktplatz in diesem Sinne, und die Schwellen erreichen die wenigsten Händler. Betroffen sein kannst Du indirekt, wenn Du an Unternehmen lieferst, die selbst unter NIS2 fallen und ihre Anforderungen an Lieferanten weitergeben.
Betreibt Ihr ein eigenes SOC, das den Shop rund um die Uhr überwacht? Nein, ein eigenes Security Operations Center haben wir nicht. Managed SOC läuft bei uns über einen Partner; Betrieb, Anbindung und die Reaktion auf Alarme bleiben bei uns. Ob sich das für Dich lohnt, hängt am Umsatz pro Ausfallstunde - bei kleineren Shops sind sauberes Monitoring, getestete Backups und Härtung meist der besser investierte Euro.
Was passiert, wenn Kundendaten aus dem Shop abfließen? Technisch: Zugang schließen, Umfang feststellen, Zugangsdaten zurücksetzen, aus sauberen Sicherungen wiederherstellen. Formal läuft parallel die Meldung an die Aufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden, und dafür brauchst Du Protokolle, die zeigen, was tatsächlich passiert ist. Genau deshalb richten wir Logging und Alarmierung vorher ein und nicht erst im Vorfall.
Wir wollen auf ein anderes Shop-System migrieren - begleitet Ihr das? Infrastrukturseitig ja: Zielumgebung, Datenübernahme, Schnittstellen, Weiterleitungen und der Cut-over mit Rückfallplan. Die Umsetzung im Shop selbst - Templates, Individualentwicklung, Katalogpflege - liegt bei Deiner Agentur oder Deinem Team, wir stimmen uns eng damit ab. Den Termin legen wir bewusst nicht in die Vorweihnachtszeit.
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