IT made easy!

Baustellenbestellung - vom Polier direkt ins System

Material wird auf der Baustelle gebraucht, nicht im Büro bestellt. Wir automatisieren die Baustellenbestellung: mobil erfassen, per Freigabe absichern, direkt an den Lieferanten und sauber auf Projekt und Kostenstelle gebucht - ohne Zettel, Zuruf und Nachtragen.

Mobile Bestellung · Freigabe-Workflow · Lieferanten-Anbindung · Projekt-Zuordnung

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BAFA-gelisteter Berater
mobil bestellenFreigabe-Workflowauf Projekt gebuchtohne Nachtragen

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was die Baustellenbestellung übernimmt

Mobil bestellen

Der Polier bestellt Material direkt von der Baustelle per Handy oder Tablet - mit Artikelkatalog, statt anzurufen und Zettel zu schreiben, die später jemand abtippt.

Freigabe-Workflow

Ab definierten Grenzen läuft eine Bestellung über eine kurze Freigabe. So behältst Du die Kostenkontrolle, ohne jede Kleinbestellung selbst tätigen zu müssen.

Lieferant & Buchung

Die Bestellung geht direkt an den Lieferanten und wird automatisch dem richtigen Projekt und der Kostenstelle zugeordnet - im ERP nachvollziehbar statt in Lieferscheinen versteckt.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Bestell-Ablauf aufnehmen

Wer bestellt heute wie, bei welchen Lieferanten, mit welcher Freigabe? Wo entstehen Fehlbestellungen und Nachträge? Wir nehmen den Ist-Zustand auf.

02

Mobile Bestellung einrichten

Wir richten die mobile Erfassung mit Katalog, Freigabe-Grenzen und Lieferanten-Anbindung ein und verbinden sie mit Deinem ERP und der Projekt-/Kostenstellen-Struktur.

03

Ausrollen & begleiten

Wir rollen es mit den Polieren aus, die es täglich nutzen, und passen an, wo es im Baustellen-Alltag hakt. Betrieb zum Festpreis.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Material fehlt auf der Baustelle, bestellt wird per Zuruf, gebucht wird nie richtig. Wir bringen die Bestellung dahin, wo sie entsteht - mobil, freigegeben und sauber aufs Projekt gebucht.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Bestellt wird auf der Baustelle, nicht im Büro

Auf dem Bau entsteht der Materialbedarf dort, wo gearbeitet wird - und wird viel zu oft per Zuruf, Zettel oder Anruf ins Büro getragen, wo ihn jemand nacherfasst. Das kostet Zeit, führt zu Fehlbestellungen und macht die Nachkalkulation zum Ratespiel. Die automatisierte Baustellenbestellung bringt den Vorgang dorthin, wo er hingehört: auf die Baustelle, digital und nachvollziehbar.

Ein Baustein im größeren Fluss

Die Baustellenbestellung spielt mit der VOB/B-Automatisierung und der ERP-Automatisierung zusammen - sauber gebuchtes Material ist die Basis für Nachkalkulation und Abrechnung. Als Teil unserer Prozessautomatisierung passt sie zur IT für Bauunternehmen.

* Reaktionszeit innerhalb der vereinbarten Geschäftszeiten, außerhalb unter 4 Stunden.

FAQ

Häufige Fragen zur Baustellenbestellung

Funktioniert das auch bei schlechtem Netz auf der Baustelle?

Ja. Die Erfassung funktioniert offline und synchronisiert, sobald wieder Verbindung besteht. Der Polier wird nicht ausgebremst, weil das Netz gerade schwächelt.

Können wir Bestellgrenzen und Freigaben selbst festlegen?

Ja. Wer bis zu welchem Betrag ohne Freigabe bestellen darf und wann eine Freigabe nötig ist, legst Du fest. Wir richten den Workflow nach Deinen Regeln ein.

Bindet Ihr unsere Lieferanten an?

Wo Lieferanten eine Schnittstelle bieten, binden wir sie direkt an. Wo nicht, automatisieren wir zumindest Bestellung und interne Buchung - und die Bestellung geht sauber raus.

Was hat das mit der Abrechnung zu tun?

Sauber gebuchtes Material auf dem richtigen Projekt ist die Grundlage für eine korrekte Nachkalkulation und die VOB/B-Abrechnung. Beides greift ineinander.

Was kostet die Baustellenbestellung?

Die Baustellenbestellung läuft im Prozessautomatisierungs-Abo, und das richtet sich nach Büromitarbeitern: unter 10 sind es 2.000 EUR im Monat, unter 25 sind es 3.500 EUR im Monat, ab 25 wird es individuell. Deine gewerblichen Mitarbeiter auf den Baustellen zählen dabei nicht mit - für Baubetriebe mit kleiner Verwaltung und großer Mannschaft macht das einen deutlichen Unterschied.

Wie lange dauert es, bis die erste Baustelle so bestellt?

Der technische Teil ist selten der Engpass. Länger dauert die Vorarbeit: Artikelkatalog, Freigabegrenzen und eine saubere Projekt- und Kostenstellenstruktur. Wir starten deshalb mit einer Baustelle und wenigen Lieferanten und rollen erst dann breiter aus.

Funktioniert das mit unserer vorhandenen Bau- oder ERP-Software?

In der Regel ja. Wir setzen auf das auf, was Du hast, und binden es über die vorhandenen Schnittstellen an. Nur wenn Dein System gar keine Anbindung zulässt, sprechen wir offen über einen Wechsel - ein Systemwechsel ist nie unser erster Vorschlag.

Brauchen die Poliere dafür Firmengeräte?

Ein Smartphone oder Tablet je Kolonne reicht meist aus. Ob das ein Firmengerät ist oder eine abgesicherte App auf dem privaten Gerät, entscheidest Du. Beides lässt sich einrichten, Firmengeräte sind aus Verwaltungs- und Datenschutzsicht die sauberere Lösung.

Was, wenn die Leute auf der Baustelle nicht mitziehen?

Dann scheitert es, egal wie gut die Technik ist. Deshalb wird die Bestellung so gebaut, dass sie für den Polier schneller ist als der Anruf im Büro: wenige Klicks, Katalog statt Freitext, keine Doppelerfassung. Wir rollen mit denen aus, die es täglich nutzen, und schärfen nach, wo es im Alltag hakt.

Können wir unsere Lieferantenkataloge und Konditionen hinterlegen?

Ja. Artikel, Einheiten und Deine ausgehandelten Preise liegen im Katalog, sodass auf der Baustelle nicht frei getippt wird. Genau an diesem Punkt verschwinden Fehlbestellungen und falsche Artikelnummern, weil niemand mehr aus dem Gedächtnis bestellt.

Lassen sich auch Gerätemiete und Nachunternehmerleistungen so abwickeln?

Ja, über denselben Weg mit eigenen Kategorien und Freigabegrenzen. Gerade Mietgeräte sind ein typischer Kostentreiber, weil niemand mitbekommt, dass das Gerät noch auf der Baustelle steht. Erfasst und aufs Projekt gebucht wird das sichtbar, bevor die Rechnung kommt.

Was passiert mit Lieferschein und Rechnungsprüfung?

Der Lieferschein wird auf der Baustelle erfasst und der Bestellung zugeordnet. Bei der Eingangsrechnung lässt sich dann automatisch abgleichen, ob Bestellung, Lieferung und Rechnung zusammenpassen. Abweichungen fallen auf, statt durchgewinkt zu werden.

Was, wenn unser Bestellablauf heute selbst chaotisch ist?

Dann räumen wir ihn zuerst auf. Ein automatisierter schlechter Prozess bleibt ein schlechter Prozess, er läuft dann nur schneller. Erst wird der Ablauf klar beschrieben, dann digitalisiert, dann automatisiert - in dieser Reihenfolge, sonst zementierst Du das Chaos.

Wie schnell seid Ihr erreichbar, wenn auf der Baustelle etwas hakt?

Unsere Reaktionszeit liegt unter 2 Stunden*. Außerdem bauen wir die Abläufe so, dass ein Ausfall die Baustelle nicht lahmlegt: Eine Bestellung geht notfalls weiter per Telefon raus und wird nacherfasst, statt dass auf Material gewartet wird.

Was passiert, wenn wir das Abo beenden?

Deine Daten und die eingerichteten Abläufe gehören Dir, Du bekommst sie exportiert und dokumentiert. Wir bauen bewusst auf offenen Systemen wie ERPNext oder Odoo auf, damit Du nicht in einer Lösung festhängst, die nur mit uns funktioniert.

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