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Prozessanalyse - erst verstehen, dann automatisieren

Wir nehmen Deine Abläufe auf, machen sichtbar, wo Zeit und Geld verloren gehen, und bewerten ehrlich, was sich zu automatisieren lohnt - und was nicht. Denn ein schlechter Prozess wird durch Automatisierung nur schneller schlecht.

Ist-Aufnahme · Engpass-Analyse · Automatisierungs-Roadmap

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BAFA-gelisteter Berater
Ist-AufnahmeEngpass-AnalyseAutomatisierungs-RoadmapBAFA-gefördert

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was die Prozessanalyse liefert

Ist-Aufnahme

Wir nehmen den Ablauf so auf, wie er wirklich läuft - nicht wie er im Handbuch steht. Wer macht was, wann, mit welchem Werkzeug, an welcher Stelle wird gewartet oder doppelt erfasst.

Engpässe & Zeitfresser

Wir machen sichtbar, wo Zeit verloren geht: Medienbrüche, Doppelerfassung, Warteschleifen, manuelle Fleißarbeit. Das sind die Kandidaten für Digitalisierung und Automatisierung.

Roadmap mit Prioritäten

Du bekommst eine ehrliche Reihenfolge: Was bringt schnell viel (Quick Wins), was ist Fundament, was lohnt sich nicht. Aufwand und Nutzen realistisch bewertet.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Ablauf gemeinsam durchgehen

Im Gespräch und vor Ort nehmen wir den Prozess Schritt für Schritt auf - mit den Menschen, die ihn täglich machen, nicht nur mit der Leitung.

02

Aufnehmen & visualisieren

Wir bringen den Ablauf in eine klare Darstellung und markieren die Stellen, an denen es hakt. Zum ersten Mal sieht jeder denselben Prozess.

03

Bewerten & priorisieren

Für jeden Schwachpunkt schätzen wir Aufwand und Nutzen und geben eine begründete Empfehlung - inklusive der ehrlichen Fälle, in denen Automatisierung nicht lohnt.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Die meisten Automatisierungs-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass ein unklarer Prozess automatisiert wurde. Deshalb schauen wir immer zuerst genau hin.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Der erste Schritt, den die meisten überspringen

Automatisierung fängt nicht mit Technik an, sondern mit Verstehen. Bevor wir irgendetwas digitalisieren oder automatisieren, nehmen wir den Ablauf so auf, wie er wirklich läuft - inklusive der kleinen Umwege, Zettel und Zurufe, die im Handbuch nicht stehen. Erst dann wissen wir, was sich zu automatisieren lohnt.

Das ist der erste Teil unseres Dreisatzes: prozessualisieren, digitalisieren, automatisieren. Wer diesen Schritt überspringt, automatisiert im Zweifel das Chaos - nur schneller.

Ein Baustein im größeren Fluss

Die Prozessanalyse ist der Startpunkt für jede Prozessautomatisierung. Was wir aufnehmen, hältst Du in der Prozessdokumentation fest, und wenn dabei herauskommt, dass Dir ein passendes Werkzeug fehlt, hilft die Softwareauswahl neutral weiter.

FAQ

Häufige Fragen zur Prozessanalyse

Muss ich für die Analyse alles offenlegen?

Nur so viel, wie nötig ist, um den Ablauf zu verstehen. Wir arbeiten vertraulich, unterschreiben bei Bedarf eine Geheimhaltung und schauen gezielt auf die Prozesse, um die es geht - nicht auf alles.

Was, wenn am Ende Automatisierung gar nicht lohnt?

Dann sagen wir das klar. Manche Abläufe sind zu selten oder zu variabel, um sich zu automatisieren. Ehrliche Einschätzung ist der Sinn der Analyse - Du sollst nicht in ein teures Projekt laufen, das sich nicht rechnet.

Wie lange dauert eine Prozessanalyse?

Ein einzelner Ablauf ist oft in wenigen Tagen aufgenommen und bewertet. Größere, abteilungsübergreifende Prozesse dauern länger. Den Umfang legen wir vorab gemeinsam fest.

Ist die Analyse BAFA-förderfähig?

Häufig ja - als Beratungsleistung bis 50 % (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Als gelisteter Berater übernehmen wir den Antrag.

Was kostet eine Prozessanalyse?

Sie steckt im Automatisierungs-Abo: 2.000 EUR im Monat bei unter 10 Büromitarbeitern, 3.500 EUR bei unter 25, ab 25 Mitarbeitern individuell. Darin analysieren, bauen und betreiben wir so viele Prozesse, wie Du einreichst. Willst Du zunächst nur die Analyse, geht das als eigenständige Beratung - dann greift die BAFA-Förderung.

Wen aus unserem Team braucht Ihr dafür und wie viel Zeit kostet das?

Vor allem die Menschen, die den Ablauf täglich machen, nicht nur die Leitung - die kennt oft nur die Handbuch-Version. Pro Person sind das meist ein bis zwei Gesprächsstunden. Die Aufbereitung danach machen wir, nicht Dein Team.

Müssen wir vorher etwas vorbereiten?

Nein, und es ist ausdrücklich nicht nötig, vorher Unterlagen aufzuhübschen. Wenn es Formulare, Excel-Listen oder alte Doku gibt, schauen wir hinein. Wir starten aber beim realen Ablauf, inklusive der Umwege, die nirgends aufgeschrieben sind.

Was bekommen wir am Ende konkret in die Hand?

Eine Darstellung des Ist-Ablaufs mit markierten Schwachstellen und eine priorisierte Liste der Automatisierungs-Kandidaten, jeweils mit Aufwand, Nutzen und Empfehlung. Das Ergebnis gehört Dir und bleibt brauchbar, auch wenn Du damit zu jemand anderem gehst.

Können wir nach der Analyse in Ruhe entscheiden, ob wir umsetzen?

Ja. Die Analyse verpflichtet Dich zu nichts. Ihr Zweck ist genau, eine Entscheidungsgrundlage zu schaffen - auch für die Entscheidung, es zu lassen.

Was, wenn zwei Abteilungen denselben Ablauf unterschiedlich beschreiben?

Das ist der Normalfall und einer der wertvollsten Funde überhaupt. Wir schreiben beide Varianten auf und machen den Unterschied sichtbar, statt ihn wegzuglätten. Oft ist genau diese Lücke der Grund, warum es hakt.

Analysiert Ihr auch Abläufe ohne IT-Bezug?

Ja. Ein großer Teil der Zeitfresser ist organisatorisch: unklare Zuständigkeiten, Freigaben, die auf eine einzelne Person warten, Doppelabstimmungen. Wo eine Änderung in der Organisation reicht, empfehlen wir die - und keine Software.

Wird daraus eine Leistungskontrolle für unsere Mitarbeiter?

Nein - wir bewerten Abläufe, nicht Personen, und messen keine individuellen Bearbeitungszeiten. Wo ein Betriebsrat existiert, empfehlen wir, ihn früh einzubinden; die Unterlagen dafür liefern wir. Ohne Vertrauen der Beteiligten bekommst Du ohnehin nur die Schönwetter-Version des Prozesses zu hören.

Wir haben schon ein ERP - lohnt die Analyse trotzdem?

Oft gerade dann. Häufig fehlt nicht das System, sondern es laufen Abläufe daran vorbei: Excel-Nebenspuren, Freigaben per Mail, Zahlen, die zweimal erfasst werden. Die Analyse zeigt, was Dein ERPNext, Odoo oder anderes System längst könnte und wo wirklich etwas fehlt.

Braucht Ihr für die Analyse Zugriff auf unsere Systeme?

Meist nicht. Für die Aufnahme reichen Gespräche, ergänzt um einen Blick über die Schulter oder eine Bildschirmfreigabe. Eigene Zugänge brauchen wir erst für die Umsetzung, und dann personengebunden, mit den nötigsten Rechten und dokumentiert.

Was ist der Unterschied zur Prozessdokumentation?

Die Analyse bewertet: Wo hakt es, was lohnt sich, in welcher Reihenfolge. Die Prozessdokumentation hält den Ablauf dauerhaft fest, damit er übergabefähig und schulbar bleibt. Die Analyse ist ein Blick mit Empfehlung, die Dokumentation ein Artefakt, das gepflegt wird.

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