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Knowledge-Management-Automatisierung - Wissen auf Abruf

Das wichtigste Wissen steckt in Handbüchern, alten Mails und in den Köpfen erfahrener Kollegen. Wir machen es abrufbar: ein Assistent antwortet aus Deinen eigenen Dokumenten, mit Quellenangabe - damit niemand mehr suchen oder herumfragen muss.

Wissens-Assistent · Wissen pflegen · schnellere Einarbeitung · souverän

+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de

BAFA-gelisteter Berater
Antwort mit Quellenangabeweniger Herumfragenschnellere Einarbeitungsouverän & DSGVO-konform

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was die Knowledge-Automatisierung leistet

Wissens-Assistent

Fragen in natürlicher Sprache, Antworten aus Deinen eigenen Dokumenten - mit Quellenangabe. Kollegen finden Wissen sofort, statt in Ordnern zu suchen oder erfahrene Kräfte zu unterbrechen.

Wissen aktuell halten

Damit die Wissensbasis nicht veraltet, verbinden wir sie mit Deinen lebenden Quellen (Doku, Wiki, Handbücher). Neues Wissen ist abrufbar, ohne dass jemand es doppelt pflegt.

Schnellere Einarbeitung

Neue Mitarbeitende fragen den Assistenten statt ständig Kollegen. Die Einarbeitung wird kürzer, das Wissen bleibt im Unternehmen, nicht nur in einzelnen Köpfen.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

Wissensquellen festlegen

Welches Wissen soll abrufbar sein, wer darf was fragen? Wir klären Quellen und Zugriffsrechte - Abteilung für Abteilung.

02

Assistent aufsetzen

Wir richten den Wissens-Assistenten DSGVO-konform ein, verbinden ihn mit Deinen Dokumenten und sorgen für Antworten mit Quelle statt Bauchgefühl.

03

Einführen & pflegen

Wir schulen Dein Team, beobachten die Nutzung und erweitern die Wissensbasis. Betrieb zum Festpreis.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Wenn das wichtigste Wissen nur in einzelnen Köpfen steckt, ist jede Kündigung und jeder Urlaub ein Risiko. Ein Wissens-Assistent macht es abrufbar - und die Einarbeitung neuer Leute deutlich schneller.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Wissen, das nicht mit Menschen den Betrieb verlässt

Das wertvollste Wissen eines Betriebs ist oft am schlechtesten zugänglich: verstreut in Handbüchern, alten Mails und in den Köpfen erfahrener Kollegen. Wer eine Antwort braucht, sucht lange oder fragt herum - und stört damit genau die Leute, die am meisten wissen. Knowledge-Management-Automatisierung macht dieses Wissen abrufbar: ein Assistent antwortet aus Deinen eigenen Dokumenten, mit Quellenangabe.

Der größte Hebel ist die Einarbeitung: Neue Leute werden schneller produktiv, ohne ständig nachzufragen - und das Wissen bleibt im Unternehmen.

Ein Baustein im größeren Fluss

Knowledge Management ist der Firmenwissen-Anwendungsfall unserer Assistenzsysteme und lebt von guter Prozessdokumentation. Als Teil unserer Prozessautomatisierung findest Du es auch in der Automatisierung nach Abteilung.

* Reaktionszeit innerhalb der vereinbarten Geschäftszeiten, außerhalb unter 4 Stunden.

FAQ

Häufige Fragen zum Knowledge Management

Ist das nicht dasselbe wie ein Assistenzsystem?

Es baut darauf auf. Knowledge Management ist der Anwendungsfall Firmenwissen: den Assistenten gezielt auf Handbücher, Prozesse und Doku ausrichten und die Pflege verankern. Die Technik dahinter sind unsere Assistenzsysteme.

Landen unsere Dokumente bei OpenAI?

Nein, außer Du willst es ausdrücklich. Standard ist souveräne KI: Open-Source-Modelle on-premise oder im EU-Rechenzentrum. Dein Wissen bleibt bei Dir.

Wie verhindert Ihr veraltete Antworten?

Wir binden die lebenden Quellen an und richten die Pflege so ein, dass Aktualisierungen einfach nachziehbar sind. Der Assistent antwortet aus dem aktuellen Stand, mit Quellenangabe.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Was kostet das?

Knowledge Management läuft im Prozessautomatisierungs-Abo zum monatlichen Festpreis: unter 10 Büromitarbeitenden 2.000 EUR, unter 25 sind es 3.500 EUR, ab 25 kalkulieren wir individuell. Aufbau, Anbindung der Quellen und Betrieb sind enthalten - Du zahlst nicht pro Frage oder pro Nutzer.

Wie lange dauert es, bis der Assistent nutzbar ist?

Wenn die Dokumente halbwegs geordnet vorliegen, ist eine erste nutzbare Version oft in wenigen Wochen da. Länger dauert es, wenn Wissen erst gesammelt und veraltete Stände aussortiert werden müssen - das ist meist die eigentliche Arbeit. Wir starten deshalb mit einem klar abgegrenzten Bereich statt mit dem gesamten Firmenwissen.

Was, wenn unsere Dokumentation kaum existiert?

Dann ist der Assistent nicht der erste Schritt. Ein Assistent auf schlechter Doku gibt schlechte Antworten - genau wie ein schlecht automatisierter Prozess einfach ein schneller schlechter Prozess ist. Wir fangen in dem Fall mit der Prozessdokumentation an und machen das Wissen erst abrufbar, wenn es etwas taugt.

Kann der Assistent Dinge erfinden?

Das Risiko besteht bei jedem Sprachmodell. Wir begrenzen es, indem der Assistent nur aus Deinen freigegebenen Dokumenten antwortet, jede Antwort ihre Quelle nennt und er auch sagen darf, dass er etwas nicht weiß. Bei rechtlich oder sicherheitsrelevanten Fragen bleibt trotzdem der Blick eines Menschen Pflicht.

Wer darf welches Wissen abfragen?

Das steuerst Du über Rechte, genau wie bei Deinen Dateiablagen. Personalunterlagen, Kalkulationen oder Verträge gehören nicht in denselben Topf wie Arbeitsanweisungen. Wir klären die Zugriffsrechte pro Wissensbereich, bevor wir Quellen anbinden.

Welche Quellen könnt Ihr anbinden?

Üblich sind Dateiablagen, Wikis, Handbücher, PDF-Dokumentation und Inhalte aus ERP oder Ticketsystem, etwa gelöste Fälle aus dem Support. Wo eine Schnittstelle fehlt, bauen wir sie. Entscheidend ist weniger das Format als die Frage, welche Quelle gilt, wenn zwei Dokumente sich widersprechen.

Was ist mit dem Wissen, das nur in Köpfen steckt?

Das holt kein System automatisch heraus. In der Praxis funktioniert es so, dass wir mit den häufigsten Fragen anfangen und die Antworten erfahrener Kollegen einmal sauber festhalten - danach muss sie niemand mehr zum zwanzigsten Mal geben. Was oft gefragt und nirgends dokumentiert ist, zeigen die Anfragen an den Assistenten von selbst.

Wer pflegt das System - brauchen wir dafür eine eigene Stelle?

Nein. Einrichtung, Anbindung und Betrieb übernehmen wir, bei Störungen melden wir uns in unter 2 Stunden* zurück. Im Haus braucht es pro Wissensbereich jemanden, der fachlich entscheidet, was gilt und was veraltet ist - diese Entscheidung kann kein Dienstleister treffen.

Braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Ja, sobald in den Dokumenten personenbezogene Daten stehen, und das ist praktisch immer der Fall. Den Vertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir mit ab und dokumentieren, wo welche Daten verarbeitet werden. Im Standard-Setup mit Modellen im eigenen Haus oder im EU-Rechenzentrum verlassen Deine Dokumente den kontrollierten Bereich ohnehin nicht.

Ist der Betriebsrat einzubinden, wenn Wissen zentral erfasst wird?

Wenn es einen gibt, ist das früh sinnvoll. Auswertbar wird schnell auch, wer was wie oft fragt, und das kann mitbestimmungsrelevant sein. Wir legen offen, welche Nutzungsdaten anfallen, und begrenzen die Auswertung auf das Nötige - die rechtliche Bewertung trifft Dein Betrieb.

Gehört uns die Wissensbasis, wenn wir kündigen?

Ja. Die Dokumente sind ohnehin Deine, und was wir aufbauen - Aufbereitung, Anbindungen, Konfiguration - gehört Dir samt Dokumentation. Das Abo ist monatlich kündbar, beim Ausstieg übergeben wir Zugänge und Aufbau.

Bereit?

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