Daten zusammenführen
Zahlen aus ERP, CRM, Buchhaltung und Tabellen werden zusammengeführt und aufbereitet - eine verlässliche Basis statt vier Wahrheiten in vier Systemen.
IT made easy!
Deine Zahlen liegen in ERP, CRM, Buchhaltung und Excel verstreut. Wir führen sie zusammen und machen sie auswertbar: automatische Dashboards, KPI-Reports und Fragen an Deine Daten in natürlicher Sprache - statt Bauchgefühl und manueller Excel-Runden.
Dashboards & KPI-Reports · Abfrage in natürlicher Sprache · datensouverän
+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de
BAFA-gelisteter Berater Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen
Leistungsumfang
Zahlen aus ERP, CRM, Buchhaltung und Tabellen werden zusammengeführt und aufbereitet - eine verlässliche Basis statt vier Wahrheiten in vier Systemen.
Die Kennzahlen, die Dich wirklich steuern - Umsatz, Auslastung, offene Posten, Pipeline - aktualisieren sich automatisch, statt jeden Monat von Hand in Excel zusammengetragen zu werden.
Frag Deine Daten wie einen Kollegen - etwa nach dem Umsatz je Region im letzten Quartal. Die KI antwortet mit Zahl und Quelle, ohne dass Du selbst einen Report bauen musst.
So arbeiten wir
Welche Entscheidungen willst Du auf Datenbasis treffen, und wo liegen die Zahlen? Wir definieren die relevanten Kennzahlen und sichten die Datenquellen.
Wir bereiten die Daten auf, binden ERP, CRM und Buchhaltung an und bauen die Dashboards - datensouverän gehostet, ohne Abfluss an US-Anbieter.
Reports aktualisieren sich selbst, kritische Abweichungen melden sich aktiv, und Dein Team fragt die Daten in natürlicher Sprache ab - laufend, nicht als Einmal-Projekt.
Die meisten Betriebe sitzen auf wertvollen Daten und werten sie trotzdem nur einmal im Monat von Hand aus. Wir machen aus verstreuten Zahlen automatische, abfragbare Entscheidungsgrundlagen - und Deine Daten bleiben bei Dir.
In den meisten Betrieben liegen die entscheidenden Zahlen verstreut: Umsätze im ERP, Deals im CRM, Kosten in der Buchhaltung, der Rest in Excel. Auswertungen entstehen mühsam von Hand, einmal im Monat, und sind veraltet, sobald sie fertig sind. KI-gestützte Auswertungen drehen das um: Die Daten führen sich zusammen, die Reports aktualisieren sich selbst, und Du fragst Deine Zahlen einfach in natürlicher Sprache.
So triffst Du Entscheidungen auf Datenbasis statt aus dem Bauch - ohne dafür eine eigene BI-Abteilung aufzubauen.
Gute Auswertungen brauchen saubere Daten. Deshalb greifen sie direkt in die ERP- und Rechnungs-Automatisierung: Wo Prozesse sauber digital laufen, entstehen automatisch die Daten, aus denen belastbare Auswertungen werden. Als Baustein unserer Prozessautomatisierung reihst Du auch das einfach in Deinen Backlog ein.
FAQ
Nein. Wir binden Deine bestehenden Systeme an - ERPNext, Odoo, Close, Buchhaltung, Excel. Die Auswertung setzt darauf auf, ohne dass Du Deine Software austauschst.
Nicht mit unserem Setup. Wir arbeiten datensouverän mit EU-Hosting oder on-premise - gerade Geschäftszahlen gehören nicht in fremde Clouds. Das passt zu unserer Spezialisierung auf digitale Souveränität.
Statt selbst einen Report zu bauen, stellst Du eine Frage in normalem Deutsch, und die KI beantwortet sie aus Deinen Daten - mit Angabe der Quelle, damit die Zahl nachvollziehbar bleibt.
So verlässlich wie Deine Datenbasis. Deshalb bereiten wir die Daten sauber auf, bevor wir auswerten - und jede KI-Antwort verweist auf ihre Quelle, damit Du Zahlen prüfen kannst statt blind zu vertrauen.
Auswertungen laufen im Prozessautomatisierungs-Abo zum monatlichen Festpreis: unter 10 Büromitarbeitenden 2.000 EUR, unter 25 sind es 3.500 EUR, ab 25 kalkulieren wir individuell. Aufbau, Anbindung der Systeme und der laufende Betrieb der Dashboards sind enthalten - Du zahlst nicht pro Report oder pro Nutzer.
Wenn die Zahlen schon sauber in ERP oder CRM liegen, steht eine erste Auswertung oft in wenigen Tagen. Länger dauert es, wenn Daten erst aus Excel-Inseln zusammengeführt oder Prozesse vorher aufgeräumt werden müssen. Wir starten bewusst mit wenigen Kennzahlen, die wirklich zum Steuern benutzt werden, statt mit einem Rundum-Cockpit.
Dann sagen wir das, bevor wir ein Dashboard bauen. Doppelte Kunden, fehlende Kostenstellen oder halb gepflegte Felder ergeben sonst hübsche Grafiken mit falschen Zahlen. Meist bereinigen wir die Basis zuerst - das gehört mit ins Abo, weil ohne saubere Daten keine belastbare Auswertung entsteht.
Ja. Sprachmodelle können eine Frage falsch verstehen oder eine plausible, aber falsche Zahl formulieren. Deshalb legen wir Kennzahlen in geprüften Abfragen fest, statt die KI frei rechnen zu lassen, und jede Antwort nennt ihre Quelle. Für Zahlen, die nach außen gehen - Bank, Steuerberatung, Gesellschafter - bleibt die Freigabe durch einen Menschen Pflicht.
Das legst Du fest. Wir bilden Rollen und Rechte ab, sodass etwa die Vertriebsleitung ihre Pipeline sieht, aber nicht die Personalkosten. Die Rechte greifen auch bei der Abfrage in natürlicher Sprache - der Assistent antwortet nur aus den Daten, die für die fragende Person freigegeben sind.
Ja. Für Einzelrechnungen und Was-wäre-wenn-Szenarien bleibt Excel oft das richtige Werkzeug. Wir ersetzen nur die monatliche Fleißarbeit, bei der Zahlen aus Systemen abgetippt und zusammenkopiert werden, und exportieren die aufbereiteten Daten auf Wunsch weiterhin nach Excel.
Nein. Aufbau, Anbindung und Betrieb übernehmen wir, auch spätere Änderungen an den Kennzahlen. Im Haus brauchst Du jemanden, der fachlich sagen kann, was eine Zahl bedeutet - wie eine Kennzahl definiert ist, ist eine Geschäftsentscheidung und keine technische.
Ja, und das ist oft der größere Hebel als das Dashboard selbst. Wir hinterlegen Schwellen - etwa überfällige Posten, Auslastung unter Plan oder Deckungsbeitrag je Auftrag - und melden Abweichungen aktiv per Mail oder Chat. So musst Du nicht auf Verdacht ins Dashboard schauen.
Ähnlicher Zweck, anderer Zuschnitt. Wir sind auf kein bestimmtes Werkzeug festgelegt und wählen es nach Deiner Systemlandschaft und Deinen Datenschutz-Anforderungen aus. Der Unterschied liegt ohnehin weniger im Werkzeug als in der Arbeit davor: Daten zusammenführen, Kennzahlen sauber definieren und die Aktualisierung automatisieren.
Ja, sobald wir personenbezogene Daten für Dich verarbeiten - etwa Kunden- oder Mitarbeiterdaten in Auswertungen. Den Vertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir mit ab und dokumentieren, welche Daten wo verarbeitet werden. Viele Auswertungen kommen zusätzlich mit aggregierten Zahlen ohne Personenbezug aus.
Ja. Dashboards, Abfragen und Dokumentation gehören Dir, die Daten liegen ohnehin in Deinen Systemen. Das Abo ist monatlich kündbar - beim Ausstieg übergeben wir Zugänge und Aufbau, sodass die Arbeit ohne uns weitergehen kann.
Bereit?
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