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Dokumenten-Automatisierung - erkennen, auslesen, ablegen

Eingehende Dokumente werden automatisch erkannt, einsortiert und der richtigen Stelle zugeordnet. Rechnungen und Lieferscheine liest die Automatik per OCR aus und überführt die Daten strukturiert in Dein ERP - ohne dass jemand von Hand ablegt oder abtippt.

OCR & Dokumenten-Klassifizierung · Anbindung ans ERP · DSGVO-konform

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BAFA-gelisteter Berater
OCR-Auslesungautomatische AblageAnbindung ans ERPDSGVO-konform

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was die Dokumenten-Automatisierung übernimmt

Erkennen & einsortieren

Eingehende Dokumente werden nach Typ erkannt - Rechnung, Lieferschein, Vertrag, Angebot - und automatisch am richtigen Ort abgelegt, revisionssicher und auffindbar.

Auslesen per OCR

Aus Scans und PDFs werden die relevanten Felder ausgelesen: Betrag, Datum, Lieferant, Positionen. Aus Bildern werden strukturierte Daten.

Ins System überführen

Die ausgelesenen Daten wandern direkt ins ERP oder in die Buchhaltung - als Vorerfassung zur Freigabe, nicht als Abtipp-Aufgabe für Deine Leute.

So arbeiten wir

So setzen wir es um

01

Dokumentenströme sichten

Welche Dokumente kommen rein, über welche Kanäle, was passiert heute damit? Wir finden die größten Handablage- und Abtipp-Fresser.

02

Erkennung & Ablage einrichten

Wir richten Klassifizierung, OCR-Auslesung und Ablagelogik ein und binden sie an Dein ERP oder DMS an - mit klaren Regeln, wo was landet.

03

Prüfen, freigeben, automatisieren

Kritisches läuft über eine kurze Freigabe, Unkritisches vollautomatisch. Du behältst die Kontrolle, die Automatik nimmt die Fleißarbeit.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Handablage und Abtippen sind reine Fleißarbeit - fehleranfällig und teuer. Wir lassen die Dokumente sich selbst sortieren und auslesen, damit Deine Leute prüfen statt tippen.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Schluss mit Handablage und Abtippen

Dokumente sind in vielen Betrieben ein stiller Zeitfresser: Post wird aufgemacht, sortiert, abgelegt, abgetippt - jeden Tag, von Hand. Das ist teuer, langsam und fehleranfällig. Dokumenten-Automatisierung dreht das um: Eingehende Dokumente erkennen sich selbst, werden korrekt abgelegt und die wichtigen Felder landen automatisch im richtigen System.

Der typische Einstieg sind Eingangsrechnungen und Lieferscheine - hohes Volumen, klare Struktur, direkter Nutzen: aus einem PDF wird eine Vorerfassung im ERP, die Dein Team nur noch freigibt.

Ein Baustein im größeren Fluss

Dokumenten-Automatisierung greift direkt in die Rechnungs- und Belegautomatisierung und die ERP-Automatisierung - ausgelesene Belege werden zur Buchung, ohne Medienbruch. Als Teil unserer Prozessautomatisierung reihst Du diesen Baustein einfach in Deinen Backlog ein.

FAQ

Häufige Fragen zur Dokumenten-Automatisierung

Wie zuverlässig liest die OCR aus?

Bei sauberen Belegen sehr zuverlässig. Für kritische Werte bauen wir eine kurze Freigabe ein: Die Automatik erfasst vor, ein Mensch bestätigt. So kombinierst Du Tempo mit Kontrolle - und die Erkennung wird mit der Zeit besser.

Funktioniert das auch mit gescannten Papierbelegen?

Ja. Scans, Foto-PDFs und digitale PDFs werden gleichermaßen verarbeitet. Entscheidend ist eine halbwegs lesbare Vorlage - bei sehr schlechten Scans hilft ein besserer Scan-Workflow, den wir mit einrichten.

Wo landen die Dokumente und Daten?

Dort, wo Du sie brauchst: im ERP, in der Buchhaltung, im Dokumentenmanagement. Wir hosten DSGVO-konform und legen Aufbewahrung und Zugriffsrechte gemeinsam fest.

Braucht das KI?

Teils. Klassifizierung und Extraktion nutzen KI dort, wo Dokumente unstrukturiert sind. Wo klare Regeln reichen, setzen wir auf Regeln - stabil und nachvollziehbar. DSGVO-konform in beiden Fällen.

Was kostet Dokumenten-Automatisierung?

Das läuft im Prozessautomatisierungs-Abo: unter 10 Büromitarbeitern 2.000 EUR im Monat, unter 25 Büromitarbeitern 3.500 EUR im Monat, ab 25 individuell. Abgerechnet wird nicht pro Dokument oder Seite, egal wie viel Post bei Dir hereinkommt.

Wie schnell ist der erste Belegtyp eingerichtet?

Wir starten mit einem Dokumententyp, meist Eingangsrechnungen, weil Volumen und Struktur dort am klarsten sind. Der läuft schnell, danach kommen weitere Typen dazu. Der zeitfressende Teil ist selten die Technik, sondern die Klärung, wo was landen soll und wer freigibt.

Ab welchem Dokumentenvolumen lohnt sich das?

Wenn täglich nur eine Handvoll Belege anfällt, ist der Einrichtungsaufwand schwer zu rechtfertigen, und das sagen wir Dir dann auch. Sinnvoll wird es, sobald jemand einen nennenswerten Teil seiner Woche mit Ablegen, Suchen und Abtippen verbringt. Im Abo zählt ohnehin die Summe aller Prozesse, nicht der einzelne.

Müssen wir dafür unser DMS oder ERP wechseln?

In der Regel nicht. Wir binden an, was Du hast, und ergänzen nur, was fehlt. Einen Wechsel schlagen wir vor, wenn Dein System weder Schnittstelle noch anderen Weg hinein bietet - und sagen dann offen, dass das ein eigenes Vorhaben ist und kein Nebenbei.

Braucht es einen bestimmten Scanner?

Fast jeder aktuelle Netzwerk-Scanner oder das Multifunktionsgerät im Flur reicht, wenn er in einen überwachten Ordner oder per Mail ablegen kann. Wichtiger als das Gerät ist ein sauberer Scan-Ablauf: gerade eingelegt, passende Auflösung, ein Dokument je Vorgang.

Was ist mit handschriftlichen Vermerken auf Belegen?

Handschrift ist die ehrliche Grenze der automatischen Erkennung. Druckschrift und einzelne Zahlen gehen oft, verbundene Handschrift ist unzuverlässig. Der bessere Weg ist meist, den Vermerk gar nicht mehr auf Papier zu machen, sondern die Freigabe direkt im System - dann ist sie auch nachvollziehbar.

Was passiert, wenn ein Lieferant sein Rechnungslayout ändert?

Eine moderne Erkennung sucht Felder inhaltlich und nicht an fester Position, deshalb überstehen die meisten Layoutwechsel den Alltag unbemerkt. Wo die Erkennung doch aussteigt, fällt das im Prüfschritt auf und wird nachjustiert. Das gehört zum Betrieb und kostet nicht extra.

Was ist mit persönlich adressierter Post und Personalunterlagen?

Solche Sendungen nimmt man bewusst aus dem automatischen Ablauf heraus. Wir definieren mit Dir, was gar nicht erst geöffnet und gescannt wird, und richten für Personalunterlagen eine getrennte Ablage mit eigenen Zugriffsrechten ein. In mitbestimmten Betrieben gehört der Betriebsrat früh mit an den Tisch.

Dürfen wir die Papierbelege danach wegwerfen?

Beim ersetzenden Scannen kommt es auf den nachvollziehbar dokumentierten Ablauf an, und genau den richten wir ein und beschreiben ihn. Ob Du das Papier danach vernichten kannst, entscheidest Du mit Deinem Steuerberater. Wir sind Umsetzer und Dokumentierer, nicht die Stelle, die das prüft oder bescheinigt.

Was, wenn sich unser Ablage- oder Freigabeweg ändert?

Dann wird die Regel angepasst, ohne neues Angebot und ohne Projektaufschlag. Genau das ist der Punkt am Abo: Automatisierungen, deren Änderung jedes Mal extra kostet, werden irgendwann nicht mehr angepasst, sondern umgangen.

Kommen wir an unsere Dokumente, wenn wir das Abo beenden?

Ja. Die Dokumente liegen in Deinem System und in gängigen Formaten, nicht in einem Format, das nur wir lesen können. Regeln und Konfiguration bekommst Du dokumentiert dazu, sodass ein anderer Dienstleister nahtlos weitermachen kann.

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