Festnetz aus Teams
Anrufe ins und aus dem Festnetz direkt in Teams - ein- und ausgehend, mit Deiner Geschäftsnummer. Keine separate Telefonanlage, kein zweites Gerät, eine App für Chat, Video und Telefon.
IT made easy!
Wenn Dein Team ohnehin in Microsoft Teams arbeitet, warum dann noch eine separate Telefonanlage? Mit Teams-Telefonie telefonierst Du übers Festnetz direkt aus Teams - vom Büro, Homeoffice oder Handy, mit einer Nummer. Wir richten es ein, übernehmen Deine Rufnummern und betreiben es sauber.
Telefonie in Teams · festnetz-fähig · ortsunabhängig · eine Nummer
+49 221 292 763 30 · info@seraph-it.de
BAFA-gelisteter Berater Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen
Leistungsumfang
Anrufe ins und aus dem Festnetz direkt in Teams - ein- und ausgehend, mit Deiner Geschäftsnummer. Keine separate Telefonanlage, kein zweites Gerät, eine App für Chat, Video und Telefon.
Ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs am Handy - unter derselben Nummer erreichbar, mit denselben Funktionen. Standortwechsel und hybrides Arbeiten ohne Telefon-Kopfschmerzen.
Warteschleifen, Anrufgruppen, Weiterleitungen, Sprachmenüs - die Funktionen einer Telefonanlage, integriert in Teams und zentral verwaltet, statt in einer separaten Blackbox.
So arbeiten wir
Wie telefoniert Ihr heute, welche Nummern und Funktionen braucht Ihr, welcher Vertrag läuft wann aus? Wir klären den Umstieg ohne Erreichbarkeits-Lücke.
Wir richten Teams-Telefonie ein, bilden Eure Anlagen-Funktionen ab und portieren Eure Rufnummern - koordiniert, damit niemand plötzlich nicht mehr erreichbar ist.
Laufender Betrieb, Anpassung bei Änderungen (neue Mitarbeitende, Standorte, Abläufe) und Support. Telefonie, die einfach mitläuft.
Viele zahlen parallel für Microsoft 365 und eine alte Telefonanlage, die kaum noch jemand versteht. Teams-Telefonie führt beides zusammen - eine Umgebung, eine Nummer, ein Ansprechpartner.
Viele Mittelständler arbeiten längst in Microsoft Teams - und betreiben daneben noch eine separate, oft in die Jahre gekommene Telefonanlage. Teams-Telefonie führt beides zusammen: Telefonieren übers Festnetz, direkt aus Teams, mit einer Nummer, von überall. Das spart Kosten, vereinfacht die Verwaltung und macht hybrides Arbeiten endlich telefon-tauglich.
Teams-Telefonie baut auf Managed Microsoft 365 auf und ist die moderne Alternative oder Ergänzung zur klassischen Telefonanlage. Abgesichert wird die Microsoft-Umgebung durch Entra- & Intune-Hardening.
FAQ
Ja. Wir portieren Eure bestehenden Rufnummern zu Teams - koordiniert mit dem Anbieterwechsel, sodass Ihr durchgehend erreichbar bleibt.
In den meisten Fällen ja, inklusive Warteschleifen, Anrufgruppen und Weiterleitungen. Wo Spezialanforderungen bestehen (z. B. Türsprechanlagen, DECT), klären wir die passende Kombination.
Microsoft 365 mit passender Lizenz und ein Sprachpaket. Wir prüfen Deine Lizenzen, empfehlen die wirtschaftlichste Variante und richten alles ein.
Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.
Drei Posten: die Microsoft-Lizenz für Telefonie, der Sprachanschluss samt Gesprächsminuten und einmalig die Einrichtung mit Portierung. Dagegen rechnen musst Du das, was wegfällt - Wartung der alten Anlage, deren Anschlüsse und oft ein separater Wartungsvertrag. Wir stellen beide Seiten gegenüber, bevor Du Dich entscheidest.
Beim Calling Plan kaufst Du die Gesprächsminuten direkt bei Microsoft, das ist am einfachsten und für kleine Umgebungen oft ausreichend. Bei Direct Routing bleibt Dein bisheriger Anbieter der Sprachanschluss und wird über einen Session Border Controller an Teams angebunden - meist günstiger, flexibler bei Rufnummern und der Regelfall, wenn schon ein SIP-Anschluss läuft. Operator Connect liegt dazwischen. Was passt, hängt an Deinem Bestandsvertrag.
Die Einrichtung der Teams-Telefonie selbst ist Sache weniger Tage. Den Takt gibt die Rufnummern-Portierung vor: Der abgebende Anbieter bestimmt das Tempo, in der Regel einige Wochen, bei größeren Rufnummernblöcken auch länger. Wir starten deshalb früh, legen den Portierungstermin bewusst und lassen die alte Anlage bis dahin parallel laufen.
Ohne Internet kein Teams-Gespräch - das ist der ehrliche Nachteil gegenüber der Anlage im Keller. Abgefangen wird es über Regeln, die eingehende Anrufe automatisch aufs Mobiltelefon umleiten, und bei Bedarf über eine zweite Leitung oder ein Mobilfunk-Backup am Router. Wo Erreichbarkeit geschäftskritisch ist, planen wir das von Anfang an mit ein.
Nur, wenn sie für Teams zertifiziert sind. Klassische SIP-Telefone lassen sich meist nicht sinnvoll einbinden, für die meisten Arbeitsplätze reicht ohnehin Headset plus Teams-App. Wo es feste Apparate braucht, etwa am Empfang oder in der Werkstatt, setzen wir zertifizierte Geräte ein. Für DECT in Lager und Produktion ist oft eine eigene Lösung neben Teams die bessere Wahl.
Ja, aber sie hängen an einer hinterlegten Standortadresse - anders als beim Festnetzanschluss weiß das Netz nicht automatisch, wo Du gerade bist. Wir hinterlegen die Adressen pro Standort und halten sie aktuell, wenn Ihr umzieht oder Büros dazukommen. Bei Mitarbeitenden im Homeoffice ist das ein Punkt, den man kennen muss, und wir sprechen ihn vor der Umstellung an.
Ein Gespräch verbraucht wenig Bandbreite, empfindlich ist es gegen Schwankungen und Paketverluste. Der häufigste Grund für schlechte Qualität ist nicht die Leitung, sondern das WLAN oder ein überlasteter Router ohne Priorisierung. Wir prüfen das Netz vor der Umstellung und richten die Priorisierung für Sprache ein, statt hinterher zu rätseln.
Teams-Telefonie bringt Warteschleifen, Anrufgruppen und Sprachmenüs von Haus aus mit, das deckt die meisten Empfangsszenarien ab. Wer einen klassischen Vermittlungsplatz gewohnt ist, an dem man Gespräche per Blick auf alle Nebenstellen verteilt, braucht dafür in der Regel eine Zusatzlösung. Wenn das für Euch zentral ist, sagen wir es vorher und rechnen es mit ein.
Technisch geht beides, rechtlich ist es heikel: Eine Aufzeichnung ohne Einwilligung aller Beteiligten ist in Deutschland nicht zulässig, und Auswertungen über einzelne Mitarbeitende berühren die Mitbestimmung. Statistiken auf Gruppenebene, etwa zu Warteschleifen und Erreichbarkeit, sind der übliche und unkritische Weg. Wo ein Betriebsrat existiert, gehört er vor der Einführung eingebunden.
Wir schauen zuerst, welche Verträge wann kündbar sind: Sprachanschluss, Wartung der Anlage, eventuell Mietgeräte. Der Umstiegstermin wird dann so gelegt, dass Du nicht monatelang doppelt zahlst, aber auch keine Erreichbarkeits-Lücke entsteht. Die Altanlage bleibt bis zur erfolgreichen Portierung stehen und geht erst danach außer Betrieb.
Wenn Ihr gar nicht in Teams arbeitet, ist eine klassische Cloud-Telefonanlage der ehrlichere Weg. Ebenso, wenn ein großer Teil der Belegschaft keine Microsoft-365-Lizenz hat, etwa in Produktion oder Lager, oder wenn viel an DECT, Türsprechanlagen und Sonderhardware hängt. Wir empfehlen dann die passende Alternative, statt Teams-Telefonie passend zu reden.
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