Zentral verwalten
Neue Geräte automatisch einrichten, Apps und Einstellungen zentral ausrollen, alles auf aktuellem und sicherem Stand halten - statt jedes Handy von Hand zu konfigurieren.
IT made easy!
Jedes Smartphone mit Firmenmail ist ein Zugang zu Deinen Daten - und ein Risiko, wenn es verloren geht oder ungeschützt ist. Mit Mobile Device Management verwalten wir Deine Handys und Tablets zentral: sicher konfiguriert, Firmendaten getrennt vom Privaten und bei Verlust aus der Ferne löschbar. Auf Wunsch als Unified Endpoint Management über alle Gerätearten hinweg - vom Handy bis zum Notebook.
Zentrale Verwaltung · Firmen- & Privatgeräte getrennt · Remote-Wipe · UEM über alle Gerätearten · DSGVO-konform
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BAFA-gelisteter Berater Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen
Leistungsumfang
Neue Geräte automatisch einrichten, Apps und Einstellungen zentral ausrollen, alles auf aktuellem und sicherem Stand halten - statt jedes Handy von Hand zu konfigurieren.
Auf privaten Geräten (BYOD) liegen Firmendaten in einem geschützten Container, getrennt vom Privaten. Der Mitarbeiter behält seine Privatsphäre, das Unternehmen die Kontrolle über seine Daten - DSGVO-konform.
Geht ein Gerät verloren oder verlässt jemand das Unternehmen, werden die Firmendaten aus der Ferne gelöscht - gezielt, nur die Firmendaten, nicht die privaten Fotos. Kein Datenabfluss, kein Kopfzerbrechen.
Unified Endpoint Management erweitert MDM auf Windows-Notebooks, Macs und iPads. Ein Regelwerk, eine Übersicht, ein Betriebsmodell - statt getrennter Werkzeuge je Gerätetyp. Das ist meist der Punkt, an dem der Aufwand spürbar sinkt.
So arbeiten wir
Welche Geräte gibt es, wem gehören sie, was muss geschützt werden? Wir klären Firmen- und Privatgeräte und die passenden Regeln.
Wir richten das MDM ein, definieren sichere Standard-Konfigurationen und rollen sie aus - für Firmengeräte und, mit Container, für private Geräte.
Laufende Verwaltung, neue Geräte automatisch aufgenommen, Regeln aktuell gehalten. Verlorene Geräte werden sofort gesperrt und bereinigt.
Jedes Handy mit Firmenmail ist eine kleine Tür in Dein Unternehmen. Ohne MDM steht diese Tür offen, sobald das Gerät verloren geht. Mit MDM schließt sie sich per Klick.
Smartphones und Tablets sind längst vollwertige Arbeitsgeräte - mit Zugriff auf Mail, Dateien und Systeme. Damit ist jedes davon auch ein Zugang zu Deinen Daten, der geschützt sein will. Geht ein ungesichertes Gerät verloren, ist im Zweifel alles offen. Mobile Device Management bringt Handys und Tablets unter zentrale Kontrolle: sicher konfiguriert, Firmendaten getrennt, bei Verlust aus der Ferne löschbar.
Mobile Device Management deckt Handys und Tablets ab. Sobald aber auch Notebooks und Macs dazukommen, entstehen schnell zwei oder drei getrennte Verwaltungswege - mit Regeln, die mit der Zeit auseinanderlaufen. Genau das löst Unified Endpoint Management (UEM): alle Endgeräte unter einer Plattform, einem Regelwerk und einer Übersicht.
Wir machen beides. Für viele Betriebe ist MDM der Einstieg, UEM das Ziel - vor allem dort, wo Windows und macOS gemischt im Einsatz sind. In Microsoft-Umgebungen läuft das meist über Intune, das in Microsoft 365 Business Premium bereits enthalten ist und deshalb keine zusätzlichen Lizenzkosten verursacht.
Der Nutzen zeigt sich weniger in der Technik als im Betrieb: Verschlüsselung, Update-Mindeststand und Zugriffsbedingungen werden einmal definiert und gelten für jedes Gerät - unabhängig davon, ob es ein iPhone, ein Windows-Notebook oder ein MacBook ist. Für Nachweise nach ISO 27001 oder NIS2 ist das der entscheidende Unterschied, weil sich der Stand der gesamten Flotte auf einen Blick belegen lässt.
Mobile Device Management gehört zum modernen Managed Workplace und nutzt bei Microsoft-Umgebungen dieselbe Basis wie das Entra- & Intune-Hardening. Es ist ein wichtiger Baustein Deiner Security - denn das schwächste Gerät bestimmt oft das Risiko.
FAQ
Ja, DSGVO-konform. Firmendaten liegen in einem getrennten Container, privates bleibt privat und unsichtbar für uns. Beim Austritt oder Verlust werden nur die Firmendaten entfernt.
Kaum. Nach der Einrichtung läuft alles im Hintergrund. Spürbar wird es vor allem im Positiven: Neue Apps sind einfach da, und bei Verlust ist nichts Firmen-Kritisches in fremden Händen.
Ja, beide Plattformen. Wir richten das MDM passend ein - oft über Microsoft Intune, wenn Ihr ohnehin Microsoft 365 nutzt, oder über eine passende Alternative.
Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.
Für Arbeitsplätze, die wir ohnehin im Managed Workplace betreuen, ist die Geräteverwaltung Teil des Festpreises ab 59 € pro Arbeitsplatz und Monat. Als eigenständiges Projekt rechnen wir Einrichtung und Rollout nach Aufwand ab, dazu kommen die MDM-Lizenzen pro Gerät. Setzt Ihr Microsoft 365 Business Premium ein, ist Intune bereits in der Lizenz enthalten und verursacht keine Zusatzkosten.
Die Frage ist nicht die Anzahl, sondern was auf den Geräten liegt. Fünf Handys mit Zugriff auf Postfach, Dateien und Kundendaten sind fünf offene Zugänge, sobald eines davon im Taxi liegen bleibt. Bei sehr wenigen Geräten reicht manchmal die einfache Absicherung über Microsoft 365 mit Gerätesperre und Fernlöschung - das sagen wir Dir ehrlich, statt ein volles MDM zu verkaufen.
Keiner der beiden Rahmen schreibt ein bestimmtes Produkt vor. Beide verlangen aber, dass Du Zugriffe kontrollierst, Geräte auf aktuellem Stand hältst und im Verlustfall handlungsfähig bist - mit Firmendaten auf unverwalteten Handys ist das praktisch nicht belegbar. Wir setzen die Maßnahmen um und dokumentieren sie prüffest; die Zertifizierung selbst nimmt immer eine akkreditierte Stelle vor.
Nein. Die Nutzung eines Privatgeräts für dienstliche Zwecke ist freiwillig und braucht eine schriftliche Vereinbarung, die Rechte und Pflichten beider Seiten regelt - unter anderem, was bei Verlust und beim Austritt gelöscht wird. Wer nicht mitmachen möchte, bekommt ein Firmengerät; alles andere führt früher oder später zu Streit.
Bei privaten Geräten mit Container-Trennung nicht. Sichtbar sind nur der Firmenbereich und technische Eckdaten wie Betriebssystemversion und Verschlüsselungsstatus, keine privaten Apps, Fotos, Nachrichten oder Standorte. Diese Grenze halten wir bewusst ein, weil sie datenschutzrechtlich zwingend und für die Akzeptanz im Team entscheidend ist.
Wenn es einen Betriebsrat gibt, ist die Einführung in der Regel mitbestimmungspflichtig, weil ein MDM technisch zur Verhaltens- und Leistungskontrolle geeignet wäre. Praktisch heißt das: Eine Betriebsvereinbarung regelt, was erhoben wird und was ausdrücklich nicht. Wir liefern die technische Beschreibung, die dafür gebraucht wird - die Vereinbarung selbst schließt Ihr im Haus.
Für 20 bis 50 Geräte solltest Du ein bis zwei Wochen einplanen: Bestandsaufnahme, Konfigurationsprofile, Pilotgruppe, dann Rollout. Neue Firmengeräte sind danach in Minuten einsatzbereit, weil sie sich beim ersten Start selbst einrichten. Der zeitkritische Teil ist meist nicht die Technik, sondern die Abstimmung mit den Mitarbeitern.
Wir hinterlegen Regeln für den Mindeststand: veraltete Betriebssysteme, fehlende Bildschirmsperre oder ein aufgebrochenes Gerät führen dazu, dass der Zugriff auf Firmendaten blockiert wird. Der Mitarbeiter bekommt vorher eine Aufforderung mit Frist, es wird also niemand plötzlich ausgesperrt. So bleibt der Flottenstand aktuell, ohne dass jemand hinterhertelefonieren muss.
Nur begrenzt. Geräte, die vom Hersteller keine Sicherheitsupdates mehr bekommen, lassen sich teilweise noch verwalten, sind aber genau das Risiko, das MDM eigentlich abstellen soll. In der Bestandsaufnahme sortieren wir aus, was ersetzt werden sollte - meist sind es deutlich weniger Geräte als befürchtet.
Die schützt die Anmeldung, nicht das Gerät. Ist das Handy einmal angemeldet, liegen Mails und Dateien lokal darauf - ohne Verschlüsselung, Sperre und Fernlöschung nützt der zweite Faktor nichts, wenn das Gerät weg ist. Beide Maßnahmen ergänzen sich, sie ersetzen sich nicht.
Ja. Dieselbe Plattform verwaltet je nach Auswahl auch Windows-Notebooks und Macs, was den Betrieb spürbar vereinfacht. Für die vollständige Betreuung von Arbeitsplatzrechnern inklusive Patches, Backup und Helpdesk ist der Managed Workplace der passendere Rahmen - dort ist MDM ein Baustein von mehreren.
MDM verwaltet Mobilgeräte, also Smartphones und Tablets. Unified Endpoint Management (UEM) erweitert denselben Ansatz auf alle Endgeräte - Windows-Notebooks, Macs und iPads inklusive. Technisch ist UEM meist keine andere Software, sondern der volle Funktionsumfang derselben Plattform. Der praktische Unterschied ist das Betriebsmodell: ein Regelwerk und eine Übersicht statt getrennter Werkzeuge je Gerätetyp.
Beides. Wir richten UEM über alle Gerätearten hinweg ein und betreiben es - Handys, Tablets, Windows-Notebooks und Macs unter einem Regelwerk. In Microsoft-Umgebungen läuft das in der Regel über Intune, das in Microsoft 365 Business Premium bereits enthalten ist. Ob der Sprung von MDM auf volles UEM für Dich sinnvoll ist, hängt an Deiner Gerätezahl und daran, wie viele getrennte Werkzeuge Du heute pflegst; wir sagen Dir ehrlich, wann es sich nicht lohnt.
Ja, und das ist einer der Hauptgründe für UEM. Gemischte Flotten sind sonst der Punkt, an dem zwei Verwaltungswege parallel laufen und Regeln auseinanderdriften. Über eine Plattform lassen sich Verschlüsselung, Update-Mindeststand und Zugriffsbedingungen für beide Welten einheitlich durchsetzen - die Umsetzung im Detail unterscheidet sich je Betriebssystem, die Vorgabe bleibt dieselbe.
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