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HR- & Onboarding-Automatisierung - vom ersten Tag an bereit

Ein neuer Kollege startet - und niemand weiß, welche Konten, Rechte und Geräte er braucht. Wir automatisieren On- und Offboarding: Zugänge werden sauber angelegt und beim Austritt wieder entzogen, Routine wie Urlaub und Zeit läuft im Self-Service.

Onboarding · Offboarding · Self-Service · Personalakte

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BAFA-gelisteter Berater
Konten & Rechte automatischsauberes OffboardingSelf-Servicekein vergessener Zugang

Unternehmen, die auf Seraph IT vertrauen

Leistungsumfang

Was die HR-Automatisierung übernimmt

Onboarding automatisieren

Neue Mitarbeitende bekommen automatisch die richtigen Konten, Rechte und Geräte - nach Rolle, nicht per Zuruf. Am ersten Tag ist alles bereit statt halb eingerichtet.

Sauberes Offboarding

Beim Austritt werden Zugänge zuverlässig und vollständig entzogen - ein häufiges Sicherheits- und Compliance-Loch. Kein Konto bleibt vergessen aktiv.

Self-Service für Routine

Urlaubsanträge, Zeiterfassung, Bescheinigungen: wiederkehrende HR-Vorgänge laufen im Self-Service mit Freigabe-Workflow, statt über Zettel und Mails.

So arbeiten wir

So gehen wir vor

01

HR-Abläufe aufnehmen

Wie läuft heute ein Ein- und Austritt, wer richtet was ein, wo bleiben Zugänge hängen? Wir nehmen den Ist-Zustand auf.

02

Workflows & Rechte einrichten

Wir bilden Rollen-basierte Provisionierung, Offboarding und Self-Service-Anträge ab und binden sie an Deine Systeme (ERP, Verzeichnisdienst, Geräteverwaltung) an.

03

Ausrollen & begleiten

Wir rollen es mit HR und IT gemeinsam aus und schärfen nach. Betrieb zum Festpreis.

Georgij Boguslawskij, Geschäftsführer Seraph IT
Vergessene Zugänge beim Austritt sind eines der häufigsten Sicherheitslöcher im Mittelstand. Automatisiertes On- und Offboarding schließt es - und macht den ersten Arbeitstag reibungslos.

Georgij Boguslawskij · Geschäftsführer Seraph IT

Kein Callcenter - Du sprichst direkt mit unseren Technikern.

Am ersten Tag bereit, beim Austritt sauber

Ein neuer Kollege startet und wartet erst mal: kein Konto, kein Zugriff, kein Gerät. Und wenn jemand geht, bleiben Zugänge monatelang aktiv, weil niemand daran gedacht hat. Beides ist Alltag im Mittelstand - und beides ist automatisierbar. HR- und Onboarding-Automatisierung stattet neue Mitarbeitende rollenbasiert automatisch aus und entzieht die Zugänge beim Austritt zuverlässig.

Der Nebeneffekt: sauberes Offboarding ist zugleich ein Sicherheits- und Compliance-Gewinn - vergessene Konten sind eines der häufigsten Einfallstore.

Ein Baustein im größeren Fluss

HR-Automatisierung nutzt dieselbe Berechtigungs- und Systemlandschaft wie die ERP-Automatisierung und zahlt auf die ISO 27001-Umsetzung ein. Als Teil unserer Prozessautomatisierung findest Du sie auch in der Automatisierung nach Abteilung.

FAQ

Häufige Fragen zur HR-Automatisierung

Brauchen wir dafür eine bestimmte HR-Software?

Nicht zwingend. Wir arbeiten mit vorhandenen Systemen und verbinden HR, Verzeichnisdienst und Geräteverwaltung. Wo ein System fehlt, helfen wir neutral bei der Auswahl.

Ist automatisiertes Offboarding sicher?

Ja - im Gegenteil, es ist sicherer als der manuelle Weg. Der Entzug läuft vollständig und protokolliert, statt dass einzelne Zugänge vergessen werden. Das hilft auch bei ISO 27001 und NIS2.

Können Mitarbeitende Urlaub selbst beantragen?

Ja. Self-Service-Anträge mit Freigabe-Workflow ersetzen Zettel und Mails - transparent, nachvollziehbar, mit Vertretungsregel.

Ist das BAFA-förderfähig?

Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.

Was kostet die HR-Automatisierung?

Sie läuft im Prozessautomatisierungs-Abo zum monatlichen Festpreis: 2.000 EUR bei unter 10 Büromitarbeitern, 3.500 EUR bei unter 25, ab 25 kalkulieren wir individuell. Es gibt keinen Preis pro Mitarbeiter und keinen pro Onboarding. Im selben Abo kannst Du weitere Prozesse einreichen - HR ist selten der einzige Bereich, in dem sich Routine stapelt.

Wie schnell steht der erste Onboarding-Ablauf?

Der erste rollenbasierte Onboarding-Ablauf steht meist in wenigen Wochen, weil er auf wenige Standardrollen begrenzt ist. Länger dauert es, wenn viele Fachanwendungen mit eigener Benutzerverwaltung angebunden werden sollen. Wir starten mit den Rollen, die am häufigsten vorkommen, und ergänzen die Sonderfälle danach.

Ab wie vielen Mitarbeitenden lohnt sich das?

Nicht die Zahl der Mitarbeitenden entscheidet, sondern die Fluktuation und die Zahl der Systeme. Bei wenigen Eintritten im Jahr und zwei Systemen ist eine gute Checkliste ehrlicher als jede Automatik - das sagen wir dann auch. Sobald regelmäßig Leute kommen und gehen und ein Zugang über fünf oder sechs Systeme reicht, wird der manuelle Weg zuverlässig lückenhaft.

Muss der Betriebsrat dem Onboarding-Ablauf zustimmen?

Wenn es einen gibt: ja, und zwar früh. Sobald Systeme Verhalten oder Leistung auswertbar machen, ist das mitbestimmungspflichtig - bei Zeiterfassung und Self-Service ist das schnell der Fall. Wir liefern die technische Beschreibung dessen, was verarbeitet wird, als Grundlage für Deine Betriebsvereinbarung; die Verhandlung selbst führst Du.

Wo liegen unsere Personaldaten?

DSGVO-konform in der EU oder on-premise bei Dir. Personaldaten gehören zu den sensibelsten Daten im Betrieb, entsprechend eng setzen wir Zugriffsrechte, Aufbewahrungsfristen und Löschregeln - gemeinsam festgelegt und dokumentiert. Auch intern sieht nur die Rolle etwas, die es sehen muss.

Welche Systeme werden beim Onboarding überhaupt versorgt?

In der Regel zuerst Verzeichnisdienst und E-Mail, danach die Fachanwendungen wie ERP, CRM, Ticketsystem, Zeiterfassung und die Geräteverwaltung. Voraussetzung ist eine Schnittstelle oder wenigstens ein automatisierbarer Import. Wo das fehlt, erzeugen wir eine Aufgabe mit klarer Zuständigkeit und Frist, statt so zu tun, als liefe der Schritt automatisch.

Wie handhabt Ihr Aushilfen, Praktikanten und externe Dienstleister?

Genau wie Festangestellte, nur mit Ablaufdatum. Befristete Zugänge bekommen ein Enddatum und werden automatisch entzogen, wenn niemand aktiv verlängert. Externe Dienstleister sind erfahrungsgemäß die Konten, die am längsten vergessen aktiv bleiben - deshalb behandeln wir sie besonders strikt.

Was passiert bei einer fristlosen Kündigung?

Dafür richten wir einen Sofort-Entzug ein, der sich mit einem Schritt auslösen lässt und alle Zugänge gleichzeitig sperrt, inklusive Protokoll darüber, wer wann was gesperrt hat. Daten und Postfach bleiben erhalten und werden übergeben, statt gelöscht zu werden. Genau in solchen Situationen scheitert der manuelle Weg am häufigsten, weil unter Druck etwas übersehen wird.

Ersetzt das unsere Lohnabrechnung?

Nein. Wir automatisieren die Abläufe drumherum - Eintritt, Austritt, Stammdaten, Anträge, Zeiten - und übergeben die Daten strukturiert an die Lohnabrechnung oder Deine Kanzlei. Die Abrechnung selbst bleibt dort, wo sie heute liegt.

Reicht das für ein ISO-27001-Audit?

Es hilft erheblich, reicht allein aber nicht. Automatisiertes On- und Offboarding erzeugt genau die Nachweise, die beim Thema Zugriffsverwaltung verlangt werden: rollenbasierte Vergabe, protokollierter Entzug, nachvollziehbare Änderungen. Zur Einordnung: Wir sind Umsetzer und Dokumentierer, nicht Zertifizierer - zertifizieren kann nur eine akkreditierte Stelle.

Was passiert, wenn sich Rollen ändern oder wir wieder aussteigen wollen?

Rollen, Rechte und Abläufe passen wir im laufenden Abo an, ohne Zusatzkosten: neue Abteilung, neues System, geänderte Zuständigkeit. Das Abo ist monatlich kündbar, Workflows und Dokumentation gehören Dir. Deine Konten und Verzeichnisdienste bleiben ohnehin in Deiner Hand, wir automatisieren nur, was darin passiert.

Bereit?

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